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	<title>1150 Jahre Eiserfey &#8211; Eiserfey + Dreimühlen + Vollem</title>
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	<description>Informationen aus Eiserfey - Einem Golddorf aus der Eifel</description>
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	<title>1150 Jahre Eiserfey &#8211; Eiserfey + Dreimühlen + Vollem</title>
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	<item>
		<title>Festkommers am 31. März 2017</title>
		<link>https://www.eiserfey.de/2017/10/festkommers-am-31-maerz-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johann W. Mießeler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2017 10:00:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1150 Jahre 2017]]></category>
		<category><![CDATA[1150 Jahre Eiserfey]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerverein]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 31.03.2017 hat der Bürgerverein Eiserfey mit einem Festkommers die Feierlichkeiten des Ortes zum 1150. [&#8230;]]]></description>
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<p>Am 31.03.2017 hat der Bürgerverein Eiserfey mit einem Festkommers die Feierlichkeiten des Ortes zum 1150. Jahr der ersten urkundlichen Erwähnung eröffnet.</p>



<p>Stephan Wiegmann, der 1. Vorsitzende des Bürgervereins, begrüßte die zahlreichen Ehrengäste und Bürger zum Festkommers. Der Musikverein „Harmonie“ Weyer begann mit einem musikalischen Reigen. Oliver Menke, der stv. Vorsitzende des Vereins, führte danach durch ein abwechslungsreiches und unterhaltsames Programm aus Grußworten und Showdarbietungen. Aus der vorgestellten Festschrift und den Programmpunkten wurde deutlich, dass Eiserfey aus den 1150 Jahren viel zu berichten und zu zeigen hat.</p>



<p>Alle Redner und Gratulanten waren beeindruckt von der großen, abwechslungsreichen Geschichte des Ortes. Der Ort lebt, die Bewohner sind pfiffig und kreativ und sorgen dafür, dass sich Eiserfey entwickelt. „Auf schwere Zeiten folgte immer wieder ein neuer Anfang“, so der Schirmherr des Jubiläumsjahres, Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick. Der Landtagsabgeordnete Klaus Voussem zollte seine Bewunderung für das bürgerliche Engagement in Eiserfey und schloss sich den Grußworten des Landrates Günter Rosenke an, indem er Eiserfey als die Perle des Feytals bezeichnete.</p>



<p>Auch die Vereine aus Eiserfey überbrachten ihre Glückwünsche zu diesem Jubiläum und bedankten sich für die stets gute und fruchtbare Zusammenarbeit. Die Grußworte wurden durch Showdarbietungen von Künstlern des Ortes untermauert. Die Eiserfeyer Mundartgruppe „de Vänte“ zeigten einen Ausschnitt ihrer Lieder mit örtlichem Bezug und die über die Grenzen des Kreises hinaus bekannte Tanzgarde der KG Feytaler Jecken führte ihren Showtanz der Session vor. Der Chor „Kakusvokale“, der aus einem Eiserfeyer Chor entstand, trug auch zu diesem unterhaltsamen Abend bei. Auch eine alte Büttenrede wurde ausgepackt und vorgetragen.</p>



<p>Zum Ende des offiziellen Teils dankte der Vorsitzende den Sponsoren innogy SE und Bürgerstiftung der Kreissparkasse Euskirchen für die finanzielle Unterstützung bei den ersten Veranstaltungen und der Erstellung der Festschrift.</p>



<p>Bei Gesprächen ist der Festkommers in schöner Atmosphäre ausgeklungen und hat den Wunsch nach mehr entfacht. Die gut besuchte Veranstaltung war ein gelungener Auftakt ins Jubiläumsjahr.</p>



<p>Begonnen hatte der Festkommers mit einer Messe in der Eiserfeyer Kirche und anschließender Enthüllung eines im Ort aufgestellten Gedenksteins mit der Aufschrift „1150 Jahre Eiserfey”. Auf ihm steht eine Skulptur aus der Werkstatt des ortsansässigen Metallkünstlers Peter Ratz. Diese Skulptur stellt den Riesen „Kakus“ dar, der, bevor er in den entscheidenden Kampf mit dem Riesen Herkules zieht, mit dem Handy noch schnell ein Selfie macht.</p>



<p>Auf der kleinen Grünfläche „an de Hött“ steht der Gedenkstein auf historischem Boden. Hier stand bis 1860 die Hütte „Altwerk“ mit einem Hochofen mit Schmelze. Sie war Teil der bedeutenden eisenverarbeitenden Industrie in Eiserfey.</p>



<p>Der Gedenkstein soll künftige Generationen an das Jubiläum erinnern. „1150 Jahre ist schon eine beachtliche Zeit. Die Skulptur des Riesen „Kakus“ ist der symbolische Hinweis auf die frühe Siedlungsgeschichte und auf die damalige Eisenindustrie im Ort; man kann dies als den Grundstein für den Ort nennen”, sagte der Vorsitzende des Bürgervereins, Stephan Wiegmann.</p>



<p>„Es war der Wunsch des Bürgervereins, die Figur an einer Stelle zu platzieren, an der sie sowohl während des Jubiläums als auch in der übrigen Zeit wahrgenommen wird. Das ist an dieser Stelle ganz sicher der Fall, denn hier gehen die Wanderer auf dem Weg zur Kakushöhle vorbei und der Riese „Kakus“ begrüßt sie nun mit einem Augenzwinkern.“</p>



<p>Nach der offiziellen Enthüllung setzte sich der Festzug mit Fahnenabordnung in Marsch; zunächst an das Denkmal der Gefallenen und Toten beider Weltkriege zur Kranzniederlegung und weiter zum Festsaal der Gaststätte „Zur Römerstube“, wo der feierliche Festkommers stattfand.</p>



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<p>Nachfolgend der Pressebericht zu dieser Veranstaltung von ProfiPress </p>



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<p><strong>Eiserfey feiert 1150. Geburtstag</strong></p>



<p><em>Eingestellt von Thomas Schmitz am 5. April 2017</em></p>



<p class="has-text-align-center"><em>Festkommers in der Gaststätte „Zur Römerstube“ –</em><br><em>Grußworte von Landrat Günter Rosenke –</em><br><em>Schirmherr Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick: „Sie können stolz sein auf das Erreichte“</em></p>



<p>Mechernich-Eiserfey – Mechernichs Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick nutzte den Rechenschieber und kam auf eine beeindruckende Zahl: „1150 Jahre Eiserfey: Das sind fast 60 Generationen von Menschen, Adligen, Klerikern, Bauern, Handwerkern, Händler und Unfreien.“</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="450" height="300" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Festkommers_1.png" alt="" class="wp-image-1839" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Festkommers_1.png 450w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Festkommers_1-300x200.png 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><sub>Präsentierten die neue Eiserfeyer Chronik (v.l.):<br>Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick, Bürgervereins-Chef Stephan Wiegmann, Landrat Günter Rosenke und Moderator Oliver Menke.<br>Foto: Franz Küpper/pp/Agentur ProfiPress</sub></em></figcaption></figure>



<p>So alt, nämlich 1150 Jahre, wird das Örtchen Eiserfey in diesem Jahr. Zumindest wurde das gut 400-Seelen-Dorf im Jahre 867 nach Christus erstmals erwähnt, und zwar in einem Urkundenbuch der Abtei Prüm. Der damalige fränkische Herrscher Lothar II. aus dem karolingischen Geschlecht hatte eine Urkunde unterschrieben, in der der König mit einem Edlen Otfried im Dorf Feya im Eifelgau Hofgüter austauschte, die sich seit 893 in „Veeye bei Nöthen“ im Besitz der Abtei Prüm befanden.</p>



<p>Der Geburtstag des Dorfes wird das ganze Jahr über gefeiert. Den Auftakt machte jetzt ein vom Bürgerverein Eiserfey/Dreimühlen/Vollem veranstalteter Festkommers, der im Festsaal „Zur Römerstube“ über die Bühne ging. Bis Jahresende sollen noch einige weitere Veranstaltungen stattfinden. 1150 Jahre alt wird man schließlich nur einmal.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="450" height="300" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Festkommers_2.png" alt="" class="wp-image-1838" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Festkommers_2.png 450w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Festkommers_2-300x200.png 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><sub>Der Festsaal in der Gaststätte „Zur Römerstube“ war prall gefüllt.<br>Foto: Franz Küpper/pp/Agentur ProfiPress</sub></em></figcaption></figure>



<p>Auch Landrat Günter Rosenke sprach ein paar Grußworte und erinnerte an die Anfänge Eiserfeys. Die Römer waren schon ein paar Jahrhunderte weg, mittlerweile herrschten und regierten die Franken in der Region. „Kanäle, Könige und Kaiser kommen und gehen, Eiserfey bleibt. Bis heute“, sagte Rosenke. Grund dafür sei kein Zaubertrank, wie in den Asterix-und-Obelix-Büchern, sondern „ausschließlich die pfiffigen und kreativen Bewohner Eiserfeys“. Rosenke weiter: „Die Bürger haben es sich hier wohnlich und gemütlich gemacht. Man ist sich der langen Tradition bewusst und hält diese auch hoch.“</p>



<p><strong><u>Viele Veränderungen in den letzten Jahrzehnten</u></strong></p>



<p>Bürgermeister Schick konnte sich dem nur anschließen. „Die Eiserfeyer haben ihren Teil dazu beigetragen, dass der Alltag funktionierte, dass der Ort sich entwickelte, dass auf schwere Zeiten immer wieder ein neuer Anfang, ein Aufschwung folgte.“ Nicht nur innerhalb des Stadtgebiets, sondern auch über die Grenzen Mechernichs hinaus, gilt Eiserfey als modernes und dynamisches Dorf mit unverwechselbarem Gesicht. Gerade in den vergangenen Jahrzehnten hätten die meisten Veränderungen stattgefunden, vom Wiederaufbau nach dem Zweiten Weltkrieg, dem Zusammenwachsen der Orte nach der Gebietsreform, der Sanierung des Altortes mit seiner reichhaltigen Fachwerksubstanz sowie die Freilegung der römischen Wasserleitung mit ihrer überregionalen touristischen Bedeutung. „Sie können stolz sein auf das Erreichte“, sagte Schick. Doch der Rückblick auf 1150 Jahre Eiserfey erfüllt uns auch mit Demut und Ehrfurcht vor den Menschen, die den Grundstein für unser heutiges Eiserfey legten.“</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="450" height="300" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Festkommers_3.png" alt="" class="wp-image-1837" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Festkommers_3.png 450w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Festkommers_3-300x200.png 300w" sizes="(max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><sub>Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick blättert in der Chronik „1150 Jahre Eiserfey“, neben ihm CDU-Fraktionschef Peter Kronenberg.<br>Foto: Franz Küpper/pp/Agentur ProfiPress</sub></em></figcaption></figure>



<p>Der Festkommers hatte in der Kirche St. Wendelin begonnen. Anschließend ging es zu einer Denkmalenthüllung auf dem „Hötteplatz“, wo einst Teile der eisenverarbeitenden Industrie Eiserfeys, die Hütte „Altwerk“ mit einem Hochofen mit Schmelze, bis etwa 1860 beheimatet war. Dort steht nun eine rund vier Meter hohe Metallskulptur des ortsansässigen Metallkünstlers Peter Ratz. Sie zeigt den Riesen Kakus, der vor dem Kampf mit Hermelus noch schnell mit einem Handy ein Selfie macht. Nach der Enthüllung gingen die Besucher und Fahnenabordnungen der Vereine zum Denkmal der Gefallenen und Toten beider Weltkriege mit Kranzniederlegung.</p>



<p>Umrahmt wurde der Festkommers von musikalischen Darbietungen der Tanzgarde der KG Eiserfey, des Chors „Kakusvokale“ und „De Vänte“, die Lieder aus Eiserfey sangen. Beim von Oliver Menke moderierten Festkommers wurde auch die frisch gedruckte Chronik Eiserfeys vorgestellt. Auszüge daraus wurden den Besuchern im prall gefüllten Festsaal vorgetragen. „Ich bin sehr beeindruckt, was das Organisationsteam auf die Beine gestellt hat“, lobte Hans-Peter Schick den Vorsitzenden des Bürgervereins, Stephan Wiegmann, und dessen Team.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="450" height="418" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2017/04/Festkommers_4.png" alt="" class="wp-image-1836" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2017/04/Festkommers_4.png 450w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2017/04/Festkommers_4-300x279.png 300w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><sub>Der Eiserfeyer Künstler Peter Ratz fertigte diese Skulptur des Riesen Kakus an, der noch schnell ein Selfie macht, bevor er in den Kampf zieht.</sub><br><sub>Foto: Thomas Schmitz/pp/Agentur ProfiPress</sub></em></figcaption></figure>



<p>pp/Agentur ProfiPress</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>OpenAir-Event „MAM rockte BAP in Fey“</title>
		<link>https://www.eiserfey.de/2017/09/openair-event-mam-rockte-bap-in-fey/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johann W. Mießeler]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 16:33:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1150 Jahre 2017]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerverein]]></category>
		<category><![CDATA[1150 Jahre Eiserfey]]></category>
		<category><![CDATA[Jubiläum]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[MAM]]></category>
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					<description><![CDATA[Am Samstag, den 02.09.2017, fand auf dem Schulhof ab 20.00 Uhr ein Kölschrock-Festival mit internationalem [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Am Samstag, den 02.09.2017, fand auf dem Schulhof ab 20.00 Uhr ein Kölschrock-Festival mit internationalem Format statt: „MAM“, die BAP-Coverband, präsentiert sich den Fans mit Liedern aus ihrem breiten Repertoire. Die bis zu dreieinhalb Stunden dauernde BAP-Tribute-Show ließ mit den großen Hits der 80er-Jahre (u. a. Kristallnaach, Verdamp lang her) das BAP-Feeling der Durchbruchzeit wieder aufleben. Absolut verblüffend war die Stimme des Sängers, die so „verdamp nah“ am Original kaum von der Wolfgang Niedeckens zu unterscheiden war.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="448" height="253" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/07/MAM_20170902.jpg" alt="" class="wp-image-6536" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/07/MAM_20170902.jpg 448w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/07/MAM_20170902-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 448px) 100vw, 448px" /><figcaption class="wp-element-caption">MAM &#8211; Coverband von BAP</figcaption></figure>



<p>Nach dem Auftritt erhielten wir folgende Mail von MAM:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Liebe Eiserfeyer,</p>



<p>vielen Dank für den schönen Abend bei euch in Eiserfey zum Abschluss der Feierlichkeiten zu eurem 1150ten Jubiläum! Es war uns eine große Freude vor so einem netten, textsicheren und begeisterungsfähigen Publikum zu spielen. Das kühle und etwas feuchte Wetter hat nicht verhindert, einen heißen Rockabend zu erleben. Es hat uns großen Spaß gemacht. Wir ziehen den Hut vor eurem großen Engagement, ein solches Event zu organisieren. Wir wissen, wieviel Herzblut darin stecken muss, um so manche auch bürokratische Hürde zu nehmen. Kultur kommt von unten &#8211; und ohne Leute wie euch, wäre Deutschland kulturell ein gutes Stück ärmer! Vielen Dank dafür und vielleicht bis bald mal wieder bei anderer Gelegenheit!</p>



<p>Ne schöne Jrooß und bess demnähx …<br>MAM</p>



<p>Freundliche Grüße</p>



<p>Klaus</p>
</blockquote>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="543" height="758" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/07/MAM.png" alt="" class="wp-image-6597" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/07/MAM.png 543w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/07/MAM-215x300.png 215w" sizes="auto, (max-width: 543px) 100vw, 543px" /></figure>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kunst- und Handwerkermarkt im Mai 2017</title>
		<link>https://www.eiserfey.de/2017/06/kunst-und-handwerkermarkt-im-mai-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johann W. Mießeler]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2017 11:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[1150 Jahre 2017]]></category>
		<category><![CDATA[1150 Jahre Eiserfey]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerverein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://dev.eiserfey.de/?p=1844</guid>

					<description><![CDATA[Johann W. Mießeler Am 25. Mai 2017 fand in Eiserfey ein Kunst- und Handwerkermarkt statt.&#160; [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size">Johann W. Mießeler</p>



<p>Am 25. Mai 2017 fand in Eiserfey ein Kunst- und Handwerkermarkt statt.&nbsp; Der Tag stand unter dem Motto:</p>



<p>&#8222;Unser Ort öffnet Tür, Tor und Herz&#8220;</p>



<p>Im Jahre 2017 kann der Ort Eiserfey das 1150 Jahr seiner ersten urkundlichen Erwähnung feiern.<br><br>Daher veranstalteten wir zu unserem Jubiläum ein ganztägiges Fest. Unsere Gäste konnten auf der Festmeile vorbei an Ständen, Ausstellungsplätzen, Essens- und Getränkestationen, Kleinbühnen mit Musik und anderen Attraktionen flanieren.</p>



<p>So wurden auf dem großen Kunst- und Handwerkermarkt im Ort alte handwerkliche Tätigkeiten demonstriert. Geräte und Maschinen des früheren heimatlichem Handwerks und der Landwirtschaft wurden gezeigt und vorgeführt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Pressebericht Kölner Stadtanzeiger</strong></h4>



<p>Mechernich-Eiserfey: Kunst- und Handwerkermarkt: Tausende Besucher bevölkerten bei 1150-Jahr-Feier Eiserfey<br>Von Stefan Liese, 26.05.17, 15:50 Uhr</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="940" height="470" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Handwerkermarkt_1.png" alt="" class="wp-image-1885" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Handwerkermarkt_1.png 940w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Handwerkermarkt_1-300x150.png 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Handwerkermarkt_1-768x384.png 768w" sizes="auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><sub>Florian (l.) und Sebastian Breuer trugen in Eiserfey historische Arbeitskleidung ihres Uropas und Opas.<br>Foto: (Fotos: Lieser)</sub></em></figcaption></figure>



<p><strong>Eiserfey &#8211;</strong></p>



<p>Eiserwood? Hollyfey? Pünktlich zum großen Kunst- und Handwerkermarkt in Eiserfey anlässlich des 1150-jährigen Bestehens des Ortes prangt der Name in großen weißen Buchstaben auf einer Hangweide über dem Dorf: Eiserfey – ganz so wie Hollywood in den USA. Unterhalb hatten die Besucher ihr Vergnügen auf der knapp einen Kilometern lagen Feiermeile.</p>



<p>„Was so ein Dorf alles auf die Beine stellen kann – bewundernswert!“ Margit Specht aus Vussem, zu Fuß die wenigen Kilometer ins Nachbardorf gekommen, war begeistert. Denn was der 2016 gegründete Bürgerverein an diesem herrlichen Mai-Vatertag entlang der Hauserbachstraße auf die Beine gestellt hat, verdient Respekt. Verkaufsstände und Musikbühnen, Getränkewagen, Imbissgelegenheiten – inklusive Döppekooche – waren aneinandergereiht. Alte Höfe hatten ihre Tore geöffnet – auch die Mühle Falkenstein, die für Besucher zuletzt zur 1125-Jahr-Feier zugänglich war .</p>



<p>120 Helfer im Einsatz</p>



<p>„Wir rechnen mit an die 5000 Besuchern, so genau kann man das nicht sagen“, sagte am frühen Nachmittag Oliver Menke, Vorsitzender des Bürgervereins, mit Blick auf die dicht gefüllte Straße.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="399" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Handwerkermarkt_2.png" alt="" class="wp-image-1887" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Handwerkermarkt_2.png 600w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Handwerkermarkt_2-300x200.png 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><sub><strong>„De Vänte“</strong> bestehen zum großen Teil aus Mitgliedern der Familie Feld aus Eiserfey.</sub></em></figcaption></figure>



<p>Mehr als 120 freiwillige Helfer waren im Einsatz. Die Gründung eines neuen Vereins im Vorfeld des Jubiläums war möglicherweise die richtige Idee: „Das bisherige Vereinskartell hatte nicht mehr richtig funktioniert. Das war mehr ein Gegen- als ein Miteinander“, so Menke, während er im großen Glastopf mit der Fruchtbowle rührte.</p>



<p>Knapp 50 Meter weiter bat Helga Klatt im Innenhof ihres alten Bauernhofs, Schutzhelme in die Hand zu nehmen: „Innen drin ist es zwar hoch genug, aber an manchen Engstellen wird es niedriger“. Klatt und ihr Ehemann führten im Halbstundentakt Neugierige in die Bergwelt im Hang unmittelbar hinter ihrem Haus. Dort wurde einst Eisenerz abgebaut. Der Stollen – er geht rund 60 Meter in den Hang hinein – hatte vor über 70 Jahren eine ganz andere Bedeutung. „Er diente als Fluchtbunker für die Eiserfeyer im Zweiten Weltkrieg, wie auch noch andere ehemalige Stollen“, so Klatt. Schmal ist der Gang, Feldbetten waren damals am Rand aufgebaut, in Seitenstollen war Platz für ganze Familien.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="399" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Handwerkermarkt_3.png" alt="" class="wp-image-1889" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Handwerkermarkt_3.png 600w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Handwerkermarkt_3-300x200.png 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em><sub><strong>Im ehemaligen Eisenerzstollen</strong> im Hang hinter dem Grundstück von Helga Klatt (r.) waren im Zweiten Weltkrieg Schutzräume vor den Bomberangriffen für die Eiserfeyer Bevölkerung.</sub></em></figcaption></figure>



<p>Florian und Sebastian Breuer aus Dreimühlen präsentierten sich auf dem Außengelände der Mühle, wo altes landwirtschaftliches Gerät, historische Traktoren und eine rund fünf Jahre alte „Rot-Bunte“ als Teil eines kleinen Bauernhof-Streichelzoos auf die Besucher warteten. Die 17 und 14 Jahre alten Brüder kennen sich aus – ihre Eltern haben in Dreimühlen einen Bauernhof. Auch die Brüder waren einen Blick wert: Beide trugen dunkle Hosen, Hosenträger und Hütchen. „Die Hosen sind die ehemaligen Arbeitshosen unseres Uropas, die Hüte trug er wechselnd und passend zur Kleidung. Ich habe die Hosen in einer Kiste gefunden“, so Florian Breuer. „Die Hosenträger sind vom Opa“, so Bruder Sebastian. Die beiden waren nicht die Einzigen, die in historischer Kleidung durch Eiserfey flanierten.</p>



<p>Anlaufpunkte waren auch verschiedene Bühnen an der Straße oder in Innenhöfen. Auf dem ehemaligen Schulhof zum Beispiel gab’s Jazz- und Popsongs von Inga Lühling und André Nendza, im „Hof Junker“ hingegen internationale Folklore mit „Uwe und Nele“ und gegenüber der Mühle Falkenstein afrikanische Percussions-Musik mit Pape Samory Seck aus dem Senegal.</p>



<p>Mitten im Dorf spielten „De Vänte“. Dahinter verbirgt sich der Familienclan der Felds aus Eiserfey. Peter Feld war Mitglied des bekannten „Feytal Trios“ in den 1950er und 60er Jahren. Wie der Vater, so Sohn Manfred, so Robert Feld, so der zehn Jahre alte Thomas Feld an der Gitarre oder sein Bruder Simon, acht Jahre alt, am Tambourin. Ebenso gehören René Mastiaux und Rolf Hochgürtel aus Eiserfey, Udo Greuel aus Breitenbenden und Albin Hamacher aus Weyer zur Combo. „De Vänte“ spielen fröhliche Liedchen im Dialekt ihrer Feytal-Heimat und hatten wohl das größte Publikum.</p>



<p>Etwas oberhalb vom Ortskern, im schönen alten Innenhof der ehemaligen Bürgermeisterei, ist Peter Ratz zufrieden. Was er und Tobias Mallmann in acht Stunden geschafft haben, ist von hier gut sichtbar am Hang über der Feiermeile. Der Eiserfey-Schriftzug auf 2,50 Meter hohen, weißen Siebdruckplatten leuchtet in der Sonne. Zwölf Millimeter dicke Stahlstäbe, so die beiden, wurden einen Meter in die Erde getrieben. Wie lange das jetzt hält? Fünf Jahre, so ihre Prognose, das wäre was.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Der Bürgerverein Eierfey, Dreihmühlen, Vollem bedankt sich recht herzlich bei allen Besuchern, Ausstellern und den vielen fleißigen Helfern, die zu diesem gelungenem Fest beigetragen haben.</p>



<p>Wir bedanken uns auch für die vielen positiven Kritiken, die wir erhalten haben.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Nachfolgend einige Kritiken:</h4>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<h5 class="wp-block-heading">Sabine Siepen schrieb:</h5>



<p>Ich danke allen für Ihre professionelle Betreuung auf dem großartigen Fest. Alles war genial für uns Aussteller vorbereitet, das Wetter war traumhaft&#8230;&#8230;. Vielen Dank dass ich dabei sein durfte.</p>



<p>Sabine Siepen</p>



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<h5 class="wp-block-heading">Josef und Klara Schmidt schrieben:</h5>



<p>Sehr geehrter Herr Miesseler, wir möchten uns bedanken,das wir bei so einem schönen Fest dabei sein durften. Es war ein Fest der besonderen Art.Die Menschen waren alle freundlich und hilfsbereit.Wie wünschen Ihnen für das laufende Jahr noch viel Erfolg.</p>



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<h5 class="wp-block-heading">Maggie Flacke schrieb:</h5>



<p>Hallo, Herr Miesseler, danke nochmals für den schönen Tag. Es war überwältigend, was die Bürger von Eiserfey auf die Beine gestellt haben. Auch an die Leute, welche fürs Wetter zuständig waren, ein Dankeschön. Als Marktfrau hatte ich einen tollen Tag.&nbsp;Nochmals Dank an Alle.</p>



<p>Mit lieben Gruß nach Eiserfey<br>Die Filzfrau Meggie Flacke</p>



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<h5 class="wp-block-heading">Eva und Peter Milles schrieben:</h5>



<p>Hallo, Herr Mießeler,</p>



<p>wir möchten uns bei Ihnen und der gesamten &#8222;Feier&#8220;-wehr für eine hervorragende Gestaltung und Organisation bedanken. Es lief alles hervorragend von der reibungslosen Zuweisung des Platzes, über die vielfältigen Darbietungen, der äußerst wirksam gewesenen Werbetrommel bis hin zur schmackhaften und preiswerten Verpflegung&nbsp;&nbsp; &#8212; &nbsp;einfach alles super!</p>



<p>Da könnten sich viele Veranstalter wirklich ein Beispiel nehmen. Auch die kleine Panne der Stromzufuhr wurde spontan durch die netten Bewohner des Hauses Nr. 25 gerettet.<br>Na, und das Eiserfey dann&nbsp;&nbsp;auch noch das vertraglich vereinbarte Superwetter ohne Preisaufschlag geliefert hat war schon die Krönung.<br>An das gesamte Team nun ein schönes Wochenende.&nbsp; Wir stehen am kommenden Sonntag in Bad Münstereifel vor dem Modehaus Garcia und hoffen auf einen gleich guten Marktverlauf wie in Eiserfey.</p>



<p>Mit freundlichen Grüßen,<br>Eva und Peter Milles</p>



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<h5 class="wp-block-heading">Sybille und Willi Dumm schrieben:</h5>



<p>Hallo Herr Miesseler ,</p>



<p>liebe Grüße aus Brühl senden Sybille und Willi Dumm . Wir wollten&nbsp;uns kurz&nbsp;über das Fest am Donnerstag aussprechen . Es hat uns sehr gut gefallen , aus unserer Sicht war alles gut organisiert , Käufer und Verkäufer waren , wie wir glauben , sehr zufrieden und wir persönlich haben uns rundum wohlgefühlt. Sogar das Wetter hat bestens mitgespielt , denn wie wir gerade gehört haben muss es Eiserfey gestern ordentlich erwischt haben, was und leid tut.</p>



<p>Bleiben Sie gesund und vielleicht sieht man sich einmal wieder.<br>Sybille und Willi Dumm</p>



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<h5 class="wp-block-heading">Peter Petrov schrieb:</h5>



<p>Guten Tag Herr Miesseler, sehr geehrter Veranstalter.</p>



<p>Vielen vielen Dank das ich die Möglichkeit bekommen habe als Teilnehmer des Kunst und Handwerkermarkt in Eiserfey zu sein. Mit großen Respekt an die Veranstalter im Puncto Organisation, Ordnung, Entgegenkommen und Auswahl der Händler.<br>Alles präzise und mit 100% Bereitschaft für Hilfe und Professionellen blick für jede Händler. Einfach&nbsp; GROßE Klasse.</p>



<p>Manch eine Veranstalter sollte von euch Ab schauen. Klasse gemacht  weter so&nbsp; und in dise sinne alles gute für die Zukunft. Spätestens bis nächster Jahr.</p>



<p>Hochachtungsvoll Peter Petrov &#8211; TEAM AROMATICUM&nbsp;&nbsp;</p>



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