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	<title>Ortsvereine &#8211; Eiserfey + Dreimühlen + Vollem</title>
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	<description>Informationen aus Eiserfey - Einem Golddorf aus der Eifel</description>
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	<title>Ortsvereine &#8211; Eiserfey + Dreimühlen + Vollem</title>
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	<item>
		<title>Gemeinnützige Dorfgesellschaft Eiserfey e.V.</title>
		<link>https://www.eiserfey.de/2023/09/gemeinnuetzige-dorfgesellschaft-eiserfey-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast Autor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2023 10:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ortsvereine]]></category>
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					<description><![CDATA[1996 wurde der Verein „Gemeinnützige Dorfgesellschaft Eiserfey“ gegründet. Im Jahr zuvor wurde Eiserfey beim Landeswettbewerb [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>1996 wurde der Verein „Gemeinnützige Dorfgesellschaft Eiserfey“ gegründet.</p>



<p>Im Jahr zuvor wurde Eiserfey beim Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ als Golddorf ausgezeichnet. Aufgrund dieser Auszeichnung und auf Anregung von Ortsvorsteher Alfred Mießeler wurde der Verein gegründet, dessen erster Vorsitzender bis 2023 Josef Frings war.</p>



<p>Derzeit kümmern sich 45 Ortsbewohner(innen) in fünf Teams um die Pflege und Erhaltung der gesamten öffentlichen Grünflächen im Ort. Dieses ehrenamtliche, vorbildliche und nachhaltige Engagement wird seitens der Stadt Mechernich finanziell unterstützt.</p>



<p>Das Golddorf durfte erst nach einer fünfjährigen Sperre an weiteren Wettbewerben teilnehmen. Folgende weitere Auszeichnungen wurden erzielt:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>2002 &#8211; „Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft“, Kreismeister des Kreises Euskirchen</li>



<li>2003 &#8211; „Unser Dorf hat Zukunft“ Bronzemedaille auf Landesebene</li>



<li>2005 &#8211; „Unser Dorf soll schöner werden – Unser Dorf hat Zukunft“ – Kreismeister des Kreises Euskirchen</li>



<li>2006 &#8211; „Unser Dorf hat Zukunft“ – Bronzemedaille auf Landesebene mit zwei Sonderpreisen:
<ul class="wp-block-list">
<li>&#8211; für den beharrlichen Einsatz bei der Erschließung und Sichtbarmachung eines Sammelbeckens im Zuge des Römerkanals</li>



<li>&#8211; für den Erhalt der denkmalgeschützten Wassermühle, einschließlich der funktionalen Technik</li>
</ul>
</li>



<li>2008 &#8211; „Unser Dorf hat Zukunft“, zweiter Platz beim Kreiswettbewerb</li>



<li>2009 &#8211; „Unser Dorf hat Zukunft“ – Bronzemedaille auf Landesebene</li>
</ul>



<p>2004 wurde der lang ersehnte Wunsch verwirklicht, das 1957 entdeckte römische Sammelbecken freizulegen und der Öffentlichkeit dauerhaft zugänglich zu machen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="520" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/07/Mannschaft-Sammelbecken-1024x520.jpeg" alt="" class="wp-image-6703" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/07/Mannschaft-Sammelbecken-1024x520.jpeg 1024w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/07/Mannschaft-Sammelbecken-300x152.jpeg 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/07/Mannschaft-Sammelbecken-768x390.jpeg 768w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/07/Mannschaft-Sammelbecken.jpeg 1053w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Nach Klärung mit den zuständigen Behörden durch Ortsvorsteher Rudi Mießeler wurde das Projekt unter der Bauleitung von Hans Gerd Harperscheidt und Theo Groß, sowie maßgeblicher Beteiligung einiger Vereinsmitglieder in Angriff genommen und das Sammelbecken freigelegt und witterungsfest behaust.</p>



<p>Drei Jahre später wurde nach gleichem Muster die Römer-Aquäduktbrücke in Vollem-Urfey der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.</p>



<p>Beide Bodendenkmäler sind nunmehr Bestandteil des Römerkanalwanderweges und erfreuen sich großer Beliebtheit.</p>



<p>Als Dankeschön für die unermüdliche Arbeit und das ehrenamtliche Engagement lädt der Verein seine Mitglieder jährlich zu einer Busfahrt ein, z. B. Bundesgartenschau Koblenz, Landesgartenschauen und zu besonderen Parks und Gärten. Ebenfalls findet jedes Jahr für die Mitglieder ein Grillfest statt.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Quelle:<br>Gastautor Josef Frings</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>KG Feytaler Jecken Eiserfey 1966 e.V.</title>
		<link>https://www.eiserfey.de/2023/07/kg-feytaler-jecken-eiserfey-1966-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast Autor]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 10:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ortsvereine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.eiserfey.de/?p=6772</guid>

					<description><![CDATA[Nach den entbehrungsreichen Jahren des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit lebte der Karneval in Eiserfey [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Nach den entbehrungsreichen Jahren des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit lebte der Karneval in Eiserfey zu Beginn der 1950er Jahre allmählich wieder auf. Zunächst waren es einige Männer und Frauen, die die karnevalistische Lebensfreude wieder ins Dorf brachten.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="500" height="712" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image213.jpg" alt="" class="wp-image-4803" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image213.jpg 500w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image213-211x300.jpg 211w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>



<p>Sie organisierten die ersten kleinen Umzüge. Das Interesse der Bevölkerung steigerte sich von Jahr zu Jahr, insbesondere ein Verdienst von Post-Jupp (Josef Schröder), seinem Bruder Klimm (Klemens Schröder) und Schicks Hein (Heinz Mießeler). Bald trat auch das sogenannte „Feytal-Trio“ mit den Sängern Hubert Ohlenhardt und Peter Feld, der auch die Texte lieferte, sowie mit dem Musikanten (Akkordeon) Johann Hamacher, besser als „Ecke Schäng“ bekannt, auf, die das Leben im Dorf, seine Menschen und Besonderheiten aufs Korn nahmen. Peter Feld zog später mit seinen drei Söhnen musikalisch in den Rosenmontagszügen mit. Felds Söhne sind in seine Fußstapfen getreten. Sie besingen als „De Vänte“, so nannte sie der Vater, das dörfliche Geschehen.</p>



<p>In den fünfziger Jahren war es vornehmlich der Sportverein TUS Eiserfey, der als Verein die ersten Sitzungen noch im Saal der Gaststätte Johann Peter Sistig, jetzt „Feytal“ durchführte.</p>



<p>Man lebte in bescheidenen Verhältnissen und doch wurden mit viel Fantasie und Geschick Kostüme, Handkarren und Festwagen geschmückt. Ganz besonders lustig und gesellig war auch das Kostümieren. Das ganze Jahr über erfreute man sich an den kostümierten Besuchen, wenn es in die Traditionshäuser wie „A Krütz“ und die Gaststätten ging.</p>



<p>Lange bevor in Mechernich oder in einem der anderen Orte überhaupt ein Karnevalszug ging, haben eine Hand voll Eiserfeyer, unter anderem Post Jupp, Schröder Klimm, Feld Peter, Schicks Hein, Ohlenhards Hubert, Krämer Jupp und Peiner Karl bereits einen Karnevalszug mit Wagen auf die Beine gestellt.</p>



<p>Von den Anfangsjahren bis zum Ende der neunziger Jahre übernahm Schosch Möhs die künstlerische Gestaltung der Wagen. In der Werkstatt von Ohlenhardt Hubert malte er unverkennbare weibliche Rundungen, wobei die unterstützenden Helfer die eine und andere Flasche Schnaps verkonsumierten. Viele der Reiferen denken sehr gerne an diese Zeit zurück.</p>



<div class="wp-block-columns alignwide is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
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<p>In den ersten Jahren ging der Zoch am Karnevalssonntag, später hat man sich auf den Rosenmontag festgelegt.</p>



<p>Im März 1966 war es dann nur logisch, dass sich einige karnevalistische Bürger aus Eiserfey zusammenfanden, um einen Karnevalsverein zu gründen. Die damalige Wirtin der Römerstube, Maria Esser, packte 200,&#8211; DM in eine Zigarrenschachtel mit den Worten: „<em><strong>So Jonge, jetzt könnt ihr den Karnevalsverein gründen.</strong></em>“</p>



<p>Am 17. März 1966 war es so weit. In der Gaststätte „Zur Römerstube“ fanden sich Maria Esser, Peter Feld, August Hommel, Hubert Ohlenhardt, Clemens Schröder, Adolf Zöll, Dr. Toni Breuer, Richard Fink, Johann Mießeler, Karl Peiner, Dieter Thiel und Franz Bittner zusammen und gründeten die Karnevalsgesellschaft Feytaler Jecken Eiserfey 1966 e.&nbsp;V.</p>



<p>Als Vereinsfarben wurden die Farben »<strong>rot</strong>« und »<strong>weiß</strong>« schriftlich festgelegt.</p>



<p>Nach den entbehrungsreichen Jahren des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegszeit lebte der Karneval in Eiserfey zu Beginn der 1950er Jahre allmählich wieder auf. Zunächst waren es einige Männer und Frauen, die die karnevalistische Lebensfreude wieder ins Dorf brachten.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="500" height="712" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image213.jpg" alt="" class="wp-image-4803" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image213.jpg 500w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image213-211x300.jpg 211w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>



<p>Sie organisierten die ersten kleinen Umzüge. Das Interesse der Bevölkerung steigerte sich von Jahr zu Jahr, insbesondere ein Verdienst von Post-Jupp (Josef Schröder), seinem Bruder Klimm (Klemens Schröder) und Schicks Hein (Heinz Mießeler). Bald trat auch das sogenannte „Feytal-Trio“ mit den Sängern Hubert Ohlenhardt und Peter Feld, der auch die Texte lieferte, sowie mit dem Musikanten (Akkordeon) Johann Hamacher, besser als „Ecke Schäng“ bekannt, auf, die das Leben im Dorf, seine Menschen und Besonderheiten aufs Korn nahmen. Peter Feld zog später mit seinen drei Söhnen musikalisch in den Rosenmontagszügen mit. Felds Söhne sind in seine Fußstapfen getreten. Sie besingen als „De Vänte“, so nannte sie der Vater, das dörfliche Geschehen.</p>



<p>In den fünfziger Jahren war es vornehmlich der Sportverein TUS Eiserfey, der als Verein die ersten Sitzungen noch im Saal der Gaststätte Johann Peter Sistig, jetzt „Feytal“ durchführte.</p>



<p>Man lebte in bescheidenen Verhältnissen und doch wurden mit viel Fantasie und Geschick Kostüme, Handkarren und Festwagen geschmückt. Ganz besonders lustig und gesellig war auch das Kostümieren. Das ganze Jahr über erfreute man sich an den kostümierten Besuchen, wenn es in die Traditionshäuser wie „A Krütz“ und die Gaststätten ging.</p>



<p>Lange bevor in Mechernich oder in einem der anderen Orte überhaupt ein Karnevalszug ging, haben eine Hand voll Eiserfeyer, unter anderem Post Jupp, Schröder Klimm, Feld Peter, Schicks Hein, Ohlenhards Hubert, Krämer Jupp und Peiner Karl bereits einen Karnevalszug mit Wagen auf die Beine gestellt.</p>



<p>Von den Anfangsjahren bis zum Ende der neunziger Jahre übernahm Schosch Möhs die künstlerische Gestaltung der Wagen. In der Werkstatt von Ohlenhardt Hubert malte er unverkennbare weibliche Rundungen, wobei die unterstützenden Helfer die eine und andere Flasche Schnaps verkonsumierten. Viele der Reiferen denken sehr gerne an diese Zeit zurück.</p>



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</div>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="723" height="527" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image217.jpg" alt="" class="wp-image-4810" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image217.jpg 723w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image217-300x219.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 723px) 100vw, 723px" /></figure>
</div>
</div>



<p>In den ersten Jahren ging der Zoch am Karnevalssonntag, später hat man sich auf den Rosenmontag festgelegt.</p>



<p>Im März 1966 war es dann nur logisch, dass sich einige karnevalistische Bürger aus Eiserfey zusammenfanden, um einen Karnevalsverein zu gründen. Die damalige Wirtin der Römerstube, Maria Esser, packte 200,&#8211; DM in eine Zigarrenschachtel mit den Worten: „<em><strong>So Jonge, jetzt könnt ihr den Karnevalsverein gründen.</strong></em>“</p>



<p>Am 17. März 1966 war es so weit. In der Gaststätte „Zur Römerstube“ fanden sich Maria Esser, Peter Feld, August Hommel, Hubert Ohlenhardt, Clemens Schröder, Adolf Zöll, Dr. Toni Breuer, Richard Fink, Johann Mießeler, Karl Peiner, Dieter Thiel und Franz Bittner zusammen und gründeten die Karnevalsgesellschaft Feytaler Jecken Eiserfey 1966 e.&nbsp;V.</p>



<p>Als Vereinsfarben wurden die Farben »<strong>rot</strong>« und »<strong>weiß</strong>« schriftlich festgelegt.</p>



<p>Der erste Vorstand:<br>1. Vorsitzender: Richard Fink<br>2. Vorsitzender: Peter Feld<br>Kassierer: Johann Mießeler<br>Beisitzer: Karl Peiner und Hubert Ohlenhardt</p>



<p>Bereits 1967 wurde unter der Leitung von Änne Strang aus Mechernich die erste legendäre Tanzgarde aufgestellt. Die jungen Eiserfeyer Mädchen, die sich „Feytal Lerchen“ nannten, hatten innerhalb kürzester Zeit Auftritte bis ins Kölner Gürzenich. Lange Jahre trainierte Änne Strang unsere Garden, bis dann 1984 Cäzilia Sonnenschein die Nachfolge antrat. Über 25 Jahre trainierte „Cilly“ Sonnenschein die KG Garden. Als ehemaliges aktives Tanzmädel übernahm Barbara Hamacher das Training der Solomariechen und Synchronpaare. Ab dem Jahr 2010 trainiert Barbara zusammen mit Diane Rath die KG Garden. Seit 2015 trainiert Marco Otten gemeinsam mit Barbara Hamacher die KG Garden und Solomariechen Dana Rath.</p>



<p>Im Laufe der Zeit veränderten sich die Veranstaltungen des Karnevals in Eiserfey. Der früher als absolutes Highlight durchgeführte Preismaskenball ist ganz weggefallen.</p>



<p>Seit 1970 wird die große Karnevalssitzung als Ringsitzung gemeinsam mit anderen Orten organisiert. Über diesen Weg traten mehr oder weniger alle bekannten Größen des rheinischen Karnevals auf, darunter die Bläck Föös und das Colonia Duett.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Unsere Sitzungspräsidenten in 50 Jahren waren:</h5>



<p><em>Heinz Meyer aus Mechernich,</em><br><em>Herr Schmitz aus Reifferscheidt,</em><br><em>August Hommel,</em><br><em>Klaus Reddig,</em><br><em>Harry Hommel,</em><br><em>Ralf Groß,</em><br><em>Björn Wassong,</em><br><em>Ralf Schumann</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="561" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image219-1024x561.jpg" alt="" class="wp-image-4814" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image219-1024x561.jpg 1024w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image219-300x164.jpg 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image219-768x421.jpg 768w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image219.jpg 1037w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">1. Vorstand der KG Eiserfey</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="994" height="519" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image223.jpg" alt="" class="wp-image-4818" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image223.jpg 994w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image223-300x157.jpg 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image223-768x401.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 994px) 100vw, 994px" /></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Die Tollitäten seit Vereinsgründung:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong><em>1967</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinz August I. (August Hommel)</li>



<li>Prinzessin Brigitte I. (Brigitte Mießeler/Wiegmann)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>1969</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinz Josef I. (Josef Krämer)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>1970</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinz Winand I. ( Winand Stroht)</li>



<li>Prinzessin Hilde I. (Hilde Cilenseck)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>1971</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinz Eberhard I. (Eberhard Reuter)</li>



<li>Prinzessin Gisela I. (Gisela Mießeler/Große- Wilde)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>1972</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinz Hubert I. (Hubert Ohlenhardt)<br>Prinzessin Inge I. (Inge Ohlenhardt/Mastiaux)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>1984</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinz Harry I. (Harry Hommel)<br>Bauer August (August Hommel)<br>Jungfrau Ernst (Ernst Koch)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>1985</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinz Ernst I. (Ernst Koch)<br>Bauer August (August Hommel)<br>Jungfrau Harry (Harry Hommel)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>1986</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinz Josef (Josef Krämer)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>1989</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinz Susi I. (Susi Quednau)<br>Bauer Waltraud (Waltraud Franken)<br>Jungfrau Hilde (Hilde Groß)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>1991</em></strong> und <strong><em>1992</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>(Der Rosenmontagszug 1991 ist wegen des Golfkrieges ausgefallen)<br>Prinz Winfried I. (Winfried Leimbach)<br>Bauer Erwin (Erwin Fink)<br>Jungfrau Karl (Karl Meyer)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>1999</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinz Rudi I. (Rudi Mießeler)<br>Bauer Thorsten (Thorsten Mießeler)<br>Jungfrau Henriette (Heinz Heimersheim)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>2004</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinz Volker I. (Volker Grimm)<br>Bauer Christian (Christian Harperscheidt)<br>Jungfrau Wilhelmine (Wilhelm Molitor)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>2010</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinz Heinz I. (Heinz Heimersheim<br>Bauer Frank (Frank Koch)<br>Jungfrau Erika (Erich Wahlen)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>2011</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinz Tina I. (Tina Groß)<br>Bauer Sandra (Sandra Harperscheidt)<br>Jungfrau Andrea (Andrea Molitor)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>2012</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinz Beate I. (Beate Heimersheim)<br>Bauer Rita (Rita Koch)<br>Jungfrau Heike (Heike Wahlen)</li>
</ul>
</li>



<li><strong><em>2016</em></strong>
<ul class="wp-block-list">
<li>Prinzessin Maria I. (Maria Reiher)</li>



<li>Bauer Helga (Helga Klatt)</li>



<li>Jungfrau Brigitte (Brigitte Männel)</li>
</ul>
</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>In der Session 2009/2010 feierten wir unser jeckes Jubiläum mit 4 x 11 Jahren. Das nahm unser damaliger und heutiger 1. Vorsitzender Heinz Heimersheim zum Anlass, gemeinsam mit seinen Freunden Erich Wahlen und Frank Koch das Jubiläumsdreigestirn zu stellen. Zum Jubiläum fand am Pfingstsonntag bei herrlichem Sonnenschein ein großer Festumzug mit vielen befreundeten Vereinen statt. Ein Livekonzert mit den bekannten Kölner Musikgruppen Colör und De Räuber beendete den Feiermarathon des 44. Jubiläums.</p>



<p>Viele Eiserfeyer bleiben im Karneval unvergessen. Wir gedenken aller und möchten doch einige Originale besonders erwähnen: Peter Feld, August Hommel, Ernst Koch, Hubert Ohlenhardt, Josef Schröder, Clemens Schröder, Winand und Margarete Stroht, Käthe Peiner, Karl Mießeler, Ludwig Mießeler, Michael Mießeler, Johann Mießeler, Karl Peiner, Josef Krämer, Heinz Mießeler, Schorsch (Georg) Möhs, Hilde Mießeler, Hilde Groß.</p>



<p>Mit der Session 2015/2016 konnten die Feytaler Jecken Eiserfey dann ihr 50-jähriges Jubiläum feiern. Ein Damenjubiläumsdreigestirn mit Prinzessin Maria I. (Maria Reiher), Jungfrau Brigitte (Brigitte Männel) und Bäuerin Helga (Helga Klatt) führte die Feytaler Jecken fantastisch durch ihr großes Jubiläum. Als Dankeschön für die vielen Jahre der Freude hatte der Vor- stand die Jubiläumssession zugunsten der Hilfsgruppe Eifel gestellt. Mit Stolz übergab Heinz Heimersheim eine Spende in Höhe von 3.000,&#8211; € an die Hilfsgruppe Eifel. Etwas Besonderes sollte es zum Jubiläum sein. Und so zog am Karnevalsfreitag im Jahr 2016 der erste Karnevalslichterzug in den Abendstunden durch Eiserfey. Und dann passierte das, was so nicht zu erwarten war – für die teilnehmenden Karnevalsjecken, Tollitäten und Musikgruppen ein unglaubliches Gefühl. Karneval, Stimmung, Frohsinn und Freude im Herzen – all das war zu spüren.</p>



<p>Von den vielen Besuchern und Karnevalsfreunden ging ebenfalls ein wunderbares Echo an alle Aktiven. Ob Jung oder Alt, überall Begeisterung, alle erfreuten sich am wunderschönen Schauspiel von glitzernden Lichtern, Kostümen und Festwagen, mit Lichtern geschmückte Häuser, Feuerwerk am Himmel, Musik und grenzenlose Stimmung.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Der Vorstand der Feytaler Jecken 2017:</strong></h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>1. Vorsitzender: Heinz Heimersheim</li>



<li>2. Vorsitzender: Frank Koch</li>



<li>Geschäftsführerin: Beate Heimersheim</li>



<li>Kassiererin: Heike Wahlen</li>



<li>Beisitzer: Andrea Schmitz-Feyen, Rita Koch, Maria Reiher, Harry Hommel, Erich Wahlen</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="601" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image225-1024x601.jpg" alt="" class="wp-image-4823" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image225-1024x601.jpg 1024w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image225-300x176.jpg 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image225-768x451.jpg 768w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image225.jpg 1211w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Vorstand Feytaler Jecken 2017</figcaption></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h4 class="wp-block-heading has-text-align-center">Jetz jeht et loss – janz Fey hätt Jubiläum 2017!</h4>



<p>1150 Jahre Eiserfey und 50 Jahre Tanzgarde Eiserfey, <em>met os zesamme fiere</em>. Das Sessionsmotto der KG Feytaler Jecken Eiserfey 1966 e.&nbsp;V. in 2016/2017.<br>Wir starten in ein Jahr mit vielen Veranstaltungen aller Ortsvereine und dem Bürgerverein Eiserfey. Als Karnevalsgesellschaft beginnen wir mit der fünften Jahreszeit den Festmarathon und freuen uns auf einige karnevalistische Highlights.</p>



<p>Als Karnevalsgesellschaft werden wir versuchen, das Brauchtum zu erhalten. Einsatz, Ausdauer, Miteinander, Fairness, Fans und Gäste – das wünschen wir uns und allen, die beim Festmarathon Eiserfey mitmachen.</p>



<p>3 x von Hätze Eiserfey Alaaf</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="625" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image227-1024x625.jpg" alt="" class="wp-image-4798" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image227-1024x625.jpg 1024w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image227-300x183.jpg 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image227-768x468.jpg 768w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image227.jpg 1210w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Eisköniginnen 2017</figcaption></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p><br></p>



<p>Quelle:<br>Gastautor Heinz Heimersheim, 1. Vorsitzender</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>de Vänte</title>
		<link>https://www.eiserfey.de/2023/07/de-vaente/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast Autor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 16:08:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ortsvereine]]></category>
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					<description><![CDATA[…das sind „die Jungs“ aus der Eifel. Ursprünglich, traditionell und eng verbunden mit Ihrer Heimat [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><br>…das sind „die Jungs“ aus der Eifel. Ursprünglich, traditionell und eng verbunden mit Ihrer Heimat und dem Leben in der Eifel. „Dé Vänte“ aus Eiserfey sind hier etwas Besonderes. Ja so mancher behauptet sogar, etwas Einzigartiges!<br>Der musikalische Startschuss dieser Eifelband, hatte ihren Ursprung in Eiserfey und liegt nun schon einige Jahre, ja sogar Jahrzehnte zurück. Es war 1972, als Peter Feld mit seinen noch kleinen Jungs (kleen Vänte) Manfred, Robert und Hans-Jürgen zum ersten Mal „em Fastelovend“ unterwegs war. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="338" height="366" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image259.jpg" alt="" class="wp-image-5274" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image259.jpg 338w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image259-277x300.jpg 277w" sizes="auto, (max-width: 338px) 100vw, 338px" /><figcaption class="wp-element-caption">de Vänte von Feld Pitte</figcaption></figure>



<p>Peter Feld, der zuvor schon mit dem „Feytal Trio“ zahlreiche Lieder über das Dorfleben und seine Bewohner schrieb und das Akkordeon spielte, legte somit den Grundstein für die heutige Band „Dé Vänte“.<br>Bald schon waren „dé Vänte von Feld Pitte“ die Attraktion im Eiserfeyer Fastelovend und auch bei anderen Karnevalsumzügen im Stadtgebiet Mechernich. Die kleinen „Vänte“ wollten von nun an nicht mehr nur am Rande des Karnevalszugs stehen, zuschauen und Kamelle sammeln. Nein! Viel mehr Spaß machte es ihnen zusammen mit ihrem Vater im Karnevalszug mitzugehen und selbst aktiv zu sein. Kamelle und Geld für die Spardose wurde ihnen dabei von vielen Karnevalsjecken im Vorbeigehen in die Tasche gesteckt, und wenn es dann noch einen Orden vom Karnevalsprinz gab, waren sie stolz und glücklich zugleich!<br></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="342" height="448" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image257.jpg" alt="" class="wp-image-5277" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image257.jpg 342w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image257-229x300.jpg 229w" sizes="auto, (max-width: 342px) 100vw, 342px" /></figure>



<p>Manfred Feld spielte damals die Becken, Robert Feld die „decke Trom“, und Hans-Jürgen Feld „trug“ zunächst die Mandoline und spielte später dann die Raspa Kugeln, zum Rhythmus der Lieder. Viele Jahre begleiteten die Vänte musikalisch den „HVE“(Hut-Verein Eiserfey) auch in der 5. Jahreszeit. Der HVE war jedes Jahr mit einem neuen „Motto“ auf dem Rosenmontagszug in Eiserfey unterwegs.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="333" height="404" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image260.jpg" alt="" class="wp-image-5281" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image260.jpg 333w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image260-247x300.jpg 247w" sizes="auto, (max-width: 333px) 100vw, 333px" /></figure>



<p>Einige Jahrzehnte später veränderte sich die Band. Manfred Feld spielte von nun an die Gitarre und unterstützte seinen Vater auch beim Gesang. Robert Feld blieb seiner „decken Trom“ treu. Mit Ralf Hochgürtel, der später dann die Mandoline spielte, und auch mit René Mastiaux (Percussion) bekamen die „Vänte“ die notwendige Unterstützung für die nächsten Jahre.<br>In dieser Besetzung war die Band, die sich zunächst „Dé Hüüldöpp“ nannte, bis in das Jahr 2007 auf zahlreichen Veranstaltungen in Eiserfey und Umgebung unterwegs.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="581" height="395" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image262.jpg" alt="" class="wp-image-5282" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image262.jpg 581w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image262-300x204.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 581px) 100vw, 581px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="553" height="379" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image264.jpg" alt="" class="wp-image-5283" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image264.jpg 553w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image264-300x206.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 553px) 100vw, 553px" /></figure>



<p><br>„Ejal wie et kütt, der Ahl moss möt! Un wer net loofe kann, witt jefahre!“</p>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--20);margin-right:var(--wp--preset--spacing--20);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--20);margin-left:var(--wp--preset--spacing--20)">So waren die Vänte unter dem Motto “Op Spandau“ bis 2007 unterwegs. Leider mussten sie in diesem Jahr von Peter Feld Abschied nehmen. Mancher fragte sich wie es nun weitergehen sollte, ohne Peter Feld, der das Herz Band war. Manfred Feld übernahm die Leitung und stieg in die Fußstapfen seines Vaters Peter Feld. Er ist der Autor und Komponist zahlreicher Lieder über Land und Leute und das Leben in und um Eiserfey.<br></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="603" height="331" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image266.jpg" alt="" class="wp-image-5284" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image266.jpg 603w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image266-300x165.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 603px) 100vw, 603px" /></figure>



<p style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--20);margin-right:var(--wp--preset--spacing--20);margin-bottom:var(--wp--preset--spacing--20);margin-left:var(--wp--preset--spacing--20)">So wie einst sein Vater im „Feytal Trio“ greift Manfred Feld Dinge auf und bringt sie zu Papier und führt somit das musikalische Erbe seines Vaters fort. Der Name der Band änderte sich dann 2007 auf „Dé Vänte“ und damit auch das musikalische Repertoire.<br>Udo Greuel ist der Nachfolger am Akkordeon. Seit er mit der Band aufseinem Akkordeon zum Abschied von Peter Feld das „Eiserfeyer Heimatlied“ spielte, das im Übrigen auch aus der Feder von Peter Feld selbst stammte, ist er mit dabei .René Mastiaux, der seit vielen Jahren schon bei den „Vänte“ mitspielt, prägt den Sound und Rhythmus der Väntelieder mit seinem Cajon. So wie einst sein Opa „Hubert Ohlenhardt“ (Sänger im Feytal Trio) „op däm Koffe von de Quetsch“ Peter Feld gerne auf dem Akkordeon begleitete, gibt René bei „Dé Vänte“ gerne heute den Takt an.<br>Eine zusätzliche Bereicherung erhielten die „Vänte“ durch den Frontmann der Band „Eburonen“, Albin Hamacher. So wie einst sein Opa, spielt Albin heute den Kontrabass und ist immer mit Begeisterung bei der Sache.<br>Die „Neue Generation“ ist auch schon mit von der Partie! So unterstützen Thomas Feld (8 Jahre) an der Gitarre sowie Simon Feld (7 Jahre) am Tamburin die Vänte tatkräftig und spielen und singen mit! Wenn es die Zeit erlaubt, ist der kleinste und größte Fan der „Vänte“, Jannes Hamacher (1 Jahr) auch mit dabei! Früh übt sich wer ein „Vänt“ werden will!<br>Von Geburtstagen über Jubiläen bis hin zu Großveranstaltungen, wie z.B. das Mechernicher Brunnenfest, sind die „Vänte“ heute auf Tour.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="603" height="389" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image268.jpg" alt="" class="wp-image-5285" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image268.jpg 603w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image268-300x194.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 603px) 100vw, 603px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="603" height="398" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image269.jpg" alt="" class="wp-image-5286" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image269.jpg 603w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image269-300x198.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 603px) 100vw, 603px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="399" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Handwerkermarkt_2.png" alt="" class="wp-image-1887" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Handwerkermarkt_2.png 600w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Handwerkermarkt_2-300x200.png 300w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption class="wp-element-caption">de Vänte , Handwerkermarkt 2017</figcaption></figure>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Quelle<br>Gastautor Manfred Feld</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jugendspielgemeinschaft Mechernich/Feytal/Weyer – seit 01.09.2016</title>
		<link>https://www.eiserfey.de/2023/07/jugendspielgemeinschaft-mechernich-feytal-weyer-seit-01-09-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast Autor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 12:42:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ortsvereine]]></category>
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					<description><![CDATA[Über viele Jahre hinweg konnte der TSV Feytal 1912/1920 e.V. im Jugendfußball den „Kindern vom [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Über viele Jahre hinweg konnte der TSV Feytal 1912/1920 e.V. im Jugendfußball den „Kindern vom Lande“ eine Möglichkeit bieten sich sportlich zu betätigen. Mit Stolz konnte man behaupten, dass es immer wieder Mannschaften gab, die auf Kreisebene gute Leistungen erzielen konnten. Doch auch vor dem Fußball machte die Verschiebung der Interessenslagen bei Kindern und Jugendlichen nicht halt, sodass es immer schwerer wurde die Sollstärken einer Fußballmannschaft zu erfüllen. Teilweise waren die Kinder in mehreren Mannschaften aktiv und mussten manchmal sogar zweimal am Tag auf den Platz. Es taten sich immer mehr Lücken auf und es wurde Jahr für Jahr ein Kampf die Mannschaften ins Ziel zu bringen. Das dies nicht lange gut gehen konnte war klar und da es bei den Nachbarvereinen TuS Mechernich 1897 e.V. und FC Concordia Weyer 1926 e.V. ähnliche Probleme gab, nahm man im Sommer 2010 die Gespräche auf. Was vor Jahren noch unvorstellbar war, wurde dann zur Spielzeit 2010/2011 besiegelt, nämlich eine gemeinsame Spielgemeinschaft (SG) Mechernich/Feytal/Weyer für den Spielbetrieb zu melden.<br>Mit mehreren Mannschaften in allen Altersklassen sollte es in den folgenden Jahren eine gemeinsame Sache werden. Die Kräfte wurden gebündelt und die Kinder fühlten sich von Anfang an wohl, denn aus Gegen- wurden plötzlich Mitspieler und es wurden bzw. werden auch schöne Freundschaften daraus. Bis zum heutigen Tage ist die TuS Mechernich federführend, doch erfährt die SG aus allen drei Vereinen viel Zuspruch und Unterstützung. Nicht selten, dass es samstags auf dem Rasenplatz in Weyer mit vier Spielen hintereinander ziemlich voll ist. Die Voraussetzungen mit einem Rasen- und zwei Tennenplätzen sind vorhanden, doch merkt man auch nach sechs Jahre Spielgemeinschaft, dass es ein stetiger Kampf ist, den Kindern gute infrastrukturelle Voraussetzungen zu schaffen. Der Wandel in unserer Gesellschaft ist immer noch nicht vollzogen, denn die Fußballspieler von früher gibt es leider nicht mehr. Je älter die Kinder werden, desto weniger Interesse haben sie am Fußball. Mannschaften zerbrechen und im Umland gibt es immer größere Spielgemeinschaften und das ist bedenklich.<br></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image187.jpg" alt="" class="wp-image-3342" width="412" height="232" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image187.jpg 370w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image187-300x169.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 412px) 100vw, 412px" /><figcaption class="wp-element-caption">Bambinies 2015/2016 beim Einlagespiel gegen Euskirchen in Eiserfey</figcaption></figure>



<p>Die Spielgemeinschaft Mechernich/Feytal/Weyer heute, mit ihren 160 Kindern und Jugendlichen, ist zwar nach wie vor auf Kreisebene gut vertreten, doch es gibt auch jetzt wieder Lücken in den einzelnen Jahrgängen. Was im unteren Bereich bei den Bambinis, der F- und E-Jugend noch richtig vielversprechend aussieht, wird spätestens nach dem Übergang zur D-Jugend eine Mammutaufgabe für Trainer und Vereinsvorstände. Man steht quasi wieder an der Stelle, wo man 2010/2011 schon einmal war und die Zeit wird zeigen, was passiert.</p>



<p>Das man seitens der drei Vereine alles dafür tut um den Kindern Spaß und Freude zu vermitteln, aber auch die fußballerische Ausbildung voranzutreiben ist zweifelsfrei. Viele ehrenamtliche Kräfte sind mit dem Herzen dabei und ermöglichen den Kindern ihr Hobby auszuüben. Die Kinder erhalten zum Beispiel alle zwei Jahre, einen kleinen Eigenanteil inbegriffen, einen neuen Trainingsanzug, welcher unter anderem durch das große Jugendfußballturnier mitfinanziert wird. Das Turnier, welches immer im Januar in der Mechernicher Dreifachturnhalle stattfindet, zählt zu einem der größten im Kreisgebiet, denn bis zu 60 Mannschaften nehmen jährlich in verschiedenen Altersklassen daran teil.<br></p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image188.jpg" alt="" class="wp-image-3343" width="353" height="233"/><figcaption class="wp-element-caption">A-Junioren 2015/2016 beim Spiel in Eiserfey</figcaption></figure>



<p>Die Spielgemeinschaft Mechernich/Feytal/Weyer steht insgesamt gesehen sehr solide da und hat in den letzten Jahren ein gesundes Fundament geschaffen. Das sportliche Konzept sieht in den nächsten Jahren Veränderungen vor, sodass aus dem Breitensportbereich ausgebrochen und den Kinder und Jugendlichen der Leistungsgedanke vermittelt werden soll. Für den TSV Feytal gilt es dies mitzutragen und auch weiterhin ein vorbildlicher Partner zum Wohle der Kinder und Jugendlichen zu sein, damit der Volkssport Nummer eins auch weiterhin in Eiserfey und Umgebung Bestand hat.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p>Quelle:<br>Gastautor Rocco Bartsch</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Turn- und Sportvereinigung Feytal 1912-20 e.V. &#8211; Fußball</title>
		<link>https://www.eiserfey.de/2023/07/turn-und-sportvereinigung-feytal-1912-20-e-v-fussball/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast Autor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Jul 2023 10:19:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ortsvereine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.eiserfey.de/?p=6663</guid>

					<description><![CDATA[Der heutige TSV Feytal kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Der Grundstein wurde bereits 1912/20 [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-28f84493 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p>Der heutige TSV Feytal kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Der Grundstein wurde bereits 1912/20 durch den Turnverein »Einigkeit Eiserfey« und den »SV Vussem« gelegt.</p>



<p>An die Gründung des Turnvereins »Einigkeit Eiserfey« am 12. Mai 1912 schloss sich 1920 die Anschaffung der ersten Vereinsfahne sowie die Gründung eines Spielmannszuges und einer Ringermannschaft innerhalb des TV an.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
<figure class="wp-block-image aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" width="140" height="154" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/http-eiserfey-de-media-logo20tsv-bmp.png" alt="http://eiserfey.de/media/Logo%20TSV.bmp" class="wp-image-3265"/><figcaption class="wp-element-caption"><em>Wappen des TSV Feytal</em></figcaption></figure>
</div>
</div>



<p>Mitte der 20er Jahre entstand der Fußballclub »DJK Eiserfey«. Nach dem 2. Weltkrieg, 1945, gründete sich als 2. Sportverein die »Spielvereinigung Fortuna 45«, die am 18. Mai 1946 eine Damenhandballmannschaft ins Leben rief, welche jedoch nur 3 Jahre existierte. 1948 schlossen sich die beiden Eiserfeyer Vereine zusammen und traten fortan unter dem Namen »Turn- und Sportverein 1912 Eiserfey« auf, der 1951 seine Eintragung ins Vereinsregister erfuhr. Der erste Erfolg stellte sich am 3. Juli 1949 im Aufstiegsspiel gegen Urft ein, wodurch der TuS Eiserfey in die 1. Kreisklasse aufstieg. Stolz blickt man in den 50er Jahren auf 4 Mannschaften im Senioren- und Jugendbereich zurück. Einige dokumentarische Ereignisse: 1953 Kreispokalsieg der Schülermannschaft gegen Kall und Gewinn des Wilhelm-Müller-Pokals für die Senioren. 1956 wiederholte die Jugend ihren Pokalerfolg durch 2 : 1 gegen Gemünd. Kreismeister der 1. Kreisklasse wurde der TuS Eiserfey in der Spielzeit 1958/59 auf dem 1957 neu angelegten Aschenplatz in Eiserfey. Bis 1967 spielte man in der 1. Kreisklasse, musste jedoch in diesem Jahr absteigen.</p>



<div class="wp-block-media-text is-stacked-on-mobile is-vertically-aligned-center"><figure class="wp-block-media-text__media"><img loading="lazy" decoding="async" width="489" height="344" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image158.gif" alt="Die A-Jugendmannschaft des TUS Eiserfey wurde 1958/59 Kreismeister" class="wp-image-3313 size-full"/></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p>1968 wurde erstmalig über die Gründung einer Spielgemeinschaft mit den umliegenden Dörfern nachgedacht. Hier fand man offenes Gehör bei dem 1920 gegründeten SV Vussem, der ebenfalls wie der TuS Eiserfey über eine Turner- und Ringermannschaft verfügte. Dieser Zusammenschluss fand in der Spielzeit 1970/71 statt. Die Chronik des SV Vussem liest sich wie folgt: Gründung 1920. 1926 gewinnt man die erste Kreismeisterschaft gegen Scheven. 1937 holt man erstmalig den Kreispokal nach Vussem im Spiel gegen Mechernich. Eine Damenhandballmannschaft gründet sich 1946. Der SV Bergheim tritt 1956 dem SV Vussem bei, mit dem man dann ab 1958 auf dem neuen Sportplatz in Vussem auf Punktejagd geht. Die A-Jugend wird in der Saison 1958/59 Kreismeister, was die 7er-Schülermannschaften in den Jahren 1962 und 1963 folgen lassen. 1969 steigt die 1. Mannschaft im Spiel gegen Olef II in die 1. Kreisklasse auf. Wie schon erwähnt fusionierte man 1970 mit dem TuS Eiserfey. Gemeinsam startete man mit 8 Fußballmannschaften, einer Judo- und einer Gymnastikabteilung unter dem Namen »TSV Feytal« in die Saison. 1977 gesellt sich noch die Tennisabteilung, die auf 3 Tennisplätzen ihrem Hobby nachgeht, dazu. 1978 entstand in Eigeninitiative unser Sportheim.</p>
</div></div>



<p>Ebenfalls 1978/79 stieg die 3. Mannschaft in die 2. Kreisklasse auf. 1980/81 wird die Mannschaft Vizemeister in der1. Kreisklasse, die man jedoch nach der Spielzeit 1984/85 verlassen muss. (Auszug aus der Festschrift der 1125 Jahrfeier)</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="777" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image159-1024x777.jpg" alt="" class="wp-image-3314" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image159-1024x777.jpg 1024w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image159-300x228.jpg 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image159-768x583.jpg 768w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image159-1536x1165.jpg 1536w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image159.jpg 1723w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>In der Saison 1986/87 schaffen die Fuß- baller den Doppelaufstieg, die 1. in die Kreisliga A und die 2. Mannschaft in die Kreisliga B. Trainiert wird die 1. Mannschaft von Peter Kurth, die treffsichersten Spieler Werner Bruns (26 Tore) und Achim Feyen (18 Tore) tragen maßgeblich zum Erfolg bei. In der Spielzeit 1988/89 gelingt dem Team der bisher größte Erfolg des Vereins: souveräner Kreismeister des Fußballkreis Schleiden und der damit verbundene Aufstieg in die Bezirksliga.</p>



<p>Die tollen Leistungen werden bereits im Winter 1988 durch die Wahl zur Mannschaft des Jahres von den Leserinnen und Lesern der »Kölnischen Rundschau« honoriert. In der Bezirksliga präsentiert sich der TSV kämpferisch, jedoch steigt man leider nach nur einem Jahr wieder ab. Die folgenden zwei Spielzeiten beendet die »Feytaler-Elf« auf den Plätzen 8 und 6 der Kreisliga A. Die gute Jugendarbeit zahlt sich zu Beginn der 90er Jahre aus. Die A-Jugend gewinnt das Double und verteidigt im nächsten Jahr den Kreismeistertitel. In der darauffolgenden Saison spielt die A-Jugend in der Bezirksliga.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="722" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/word-image-3256-3-1024x722.jpeg" alt="" class="wp-image-3261" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/word-image-3256-3-1024x722.jpeg 1024w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/word-image-3256-3-300x212.jpeg 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/word-image-3256-3-768x541.jpeg 768w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/word-image-3256-3-1536x1083.jpeg 1536w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/word-image-3256-3.jpeg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>In der Saison 1992/93 kommt es bei der 1. Mannschaft zum Trainerwechsel. Erich Wahlen erreicht in seinem ersten Jahr als Spielertrainer den 2. Platz und im darauffolgenden Jahr den 11. Platz. Zu Beginn der Saison 1994/95 übernimmt Winfried Kolster das Ruder bei der Ersten. Seiner Mannschaft gelingt direkt der Einzug ins Pokalfinale, welches 0:1  gegen den Favoriten aus Kall verloren geht. Kolster bleibt bis Sommer 1997 Trainer und belegt die Platzierungen 10, 7 und 10. Zur Saison 1997/98 übernimmt Manfred Knie das Zepter der 1. Mannschaft und am Ende der Saison springt der 12. Platz dabei heraus. In der darauffolgenden Saison kommt es zu einem großen personellen Umbruch, welchen das Team nicht verkraften kann. Schon während der Saison kommt es zum Trainerwechsel und das Gespann Kalle Krings, Falk Lodzinski übernehmen bis Saisonende. Trotz einer Aufholjagd am Ende der Saison, reicht es nicht zum Klassenerhalt. Es passt ins Bild, dass zwei ehemalige Feytaler (Schilles, Wetschorek) für ihre neuen Vereine (Nöthen, Mechernich) treffen und somit am letzten Spieltag den Abstieg in die Kreisliga B besiegeln. In der Saison 1999/00 richtet das neue Trainer-Duo Hans-Dieter Quednau und Falk Lodzinski mit der Kaderzusammenstellung von Beginn an alles auf den direkten Wiederaufstieg aus. Viele ehemalige Feytaler-Jungs kommen zu ihrem Heimatverein zurück und werden souverän Staffelsieger der Kreisliga B. Beste Torschützen dieser Elf sind die beiden Rückkehrer Thomas Wetschorek (18 T) und Helmut Schilles (15 T). In der darauffolgenden Saison übernimmt Winfried Kolster erneut das Traineramt beim TSV. Unterstützt wird er von Falk Lodzinski. In den Jahren bis 2005 zählt der TSV durchgehend zu den Meisterschaftsfavoriten. Der Traum vom Meistertitel bleibt letztendlich unerfüllt.</p>



<p>So belegt das »Kolster-Team« die Plätze: 3, 6, 3, 5 und 7.</p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="662" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/word-image-3256-4.jpeg" alt="" class="wp-image-3262" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/word-image-3256-4.jpeg 1024w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/word-image-3256-4-300x194.jpeg 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/word-image-3256-4-768x497.jpeg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>1. Mannschaft 2005/06</em></figcaption></figure>
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<p>Im Sommer 2005 legt Kolster das Amt nieder und Kurt Quednau übernimmt zu Beginn einer sehr wichtigen Saison. Die beiden Kreisligen A des Kreises Euskirchen werden zusammengelegt. Aus diesem Grund ist für den direkten Klassenerhalt oder zum Erreichen der Relegation eine gute Platzierung notwendig. Am Ende der Saison springt der 7. Platz der Kreisliga A2 heraus, was bedeutet, dass man zwei Relegationsspiele gegen TUS Chlodwig Zülpich absolvieren muss. Hin- und Rückspiel werden von mehreren hundert Zuschauern beider Vereine verfolgt. Da sich die Teams im ersten Duell 1:1 trennen, kommt es im Rückspiel zum absoluten Finale, welches spannender nicht verlaufen könnte. Die Elf vom TSV liegt kurz vor Schluss mit 0:1 zurück, doch dann sorgt Mirko Lepartz mit einem furiosen Doppelschlag für den viel umjubelten Sieg der Heimelf. Dem großartigen Sieg folgt eine unvergessliche Klassenerhalts-Party.</p>
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<p>Leider ist die Zugehörigkeit zu der nun eingleisigen Kreisliga A nur von kurzer Dauer, denn am Ende der Spielzeit 2006/07 reicht es für die &#8222;Quednau-Elf&#8220; nur zum 14. Tabellenplatz und dieser hat den Gang in die Kreisliga B zur Folge. Zur Saison 2007/08 tritt Winfried Kolster zu seiner dritten Amtszeit beim TSV Feytal an. Die Saison steht unter der Überschrift des Umbruchs. Junge Spieler werden herangeführt und Neuverpflichtungen integriert. Es gelingt der 5. Platz mit 45 Punkten. In der darauffolgenden Saison hat sich die Mannschaft gefunden und folglich überzeugt das Team über die gesamte Saison hinweg. Am Ende steigt man als 1. mit 59 Punkten in die Kreisliga A auf. Die treffsichersten Spieler sind Marcel Lenicker und Michael Mertes mit jeweils 15 Toren.</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="607" src="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image165-1024x607.jpg" alt="" class="wp-image-3320" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image165-1024x607.jpg 1024w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image165-300x178.jpg 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image165-768x455.jpg 768w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/image165.jpg 1210w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>1. Mannschaft 2008/09</em></figcaption></figure>
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<p>2009 schließt sich der TSV Feytal mit Concordia Weyer zu einer Spielgemeinschaft zusammen, um zwei Mannschaften im Spielbetrieb halten zu können. Diese Kooperation besteht bis heute erfolgreich. In der ersten Kreisliga A-Saison erreicht man den 11. Platz. Im Sommer 2010 wird die A-Jugend unter Leitung von Dennis Mießeler Kreismeister. In der Spielzeit 2010/11 spielt man nach eine soliden Hinrunde plötzlich gegen den Abstieg. Es kommt zum Trainerwechsel. Thomas Quandt übernimmt im Frühjahr, führt sein Team auf den 13. Tabellenplatz und zum Klassenerhalt mit 29 Punkten. Man fühlt sich an einen Schleudersitz erinnert, wenn man die Liste der Trainer aus der Saison 2011/12 betrachtet. Thomas Quandt, Christian Wagner, Peter Decker, Markus Rügler mit Wilfried Hamacher schaffen es trotz aller Mühen nicht, den TSV in der A-Liga zu halten. Am Ende steigt das Team mit 27 Punkten in die Kreisliga B2 ab. Viele Spieler hören auf oder wechseln den Verein, mit der Folge, dass die Feytaler um die Trainer Wilfried Hamacher und Michael Mertes den Klassenerhalt im Jahr 2013 als Erfolg feiern können.</p>



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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="506" height="380" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/word-image-3256-6.jpeg" alt="" class="wp-image-3264" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/word-image-3256-6.jpeg 506w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/word-image-3256-6-300x225.jpeg 300w" sizes="auto, (max-width: 506px) 100vw, 506px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>1. Mannschaft 2015/16</em></figcaption></figure>
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<p>In der Saison 2013/14 erreicht die Mannschaft unter der Führung von Dirk Kabrowiak und Michael Mertes den 7. Platz. Durch großes Engagement der Spieler, des Vorstands und einiger Sponsoren werden in diesem Sommer das Sportheim und die Spielerkabine modernisiert. In der nachfolgenden Saison gibt Kabrowiak sein Amt auf. Christoph Hamacher und Stephan Kolvenbach übernehmen bis zur Winterpause. Nach der Pause wird Sebastian Reisenauer Trainer und bringt einige neue Spieler (Rückkehrer) mit an den Veybach. Der Klassenerhalt kann gesichert werden und neue Ziele werden angestrebt. Reisenauer baut eine schlagkräftige Mannschaft auf, sodass sie vom ersten bis zum letzten Spieltag die Tabelle der Kreisliga B2 anführt und mit 76 Punkten ins Oberhaus des Kreisfußballs zurückkehrt. Der TSV-Stürmer Thomas Valtinke wird von den Leserinnen und Lesern der »Kölnischen Rundschau« zum Sportler des Jahres 2015 im Kreis Euskirchen gewählt. Bester Torschütze der Saison ist Kevin Murk mit 30 Toren.</p>
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<p>Die Hinrunde der Saison 2016/17 zeigt, dass der TSV Feytal in der Kreisliga A angekommen ist und der 3. Platz zur Winterpause belegt die tolle Leistung und die attraktive Spielweise der Mannschaft. Das langfristige Ziel sollte sein, sich wieder in der Kreisliga A dauerhaft zu etablieren.</p>



<p>Ein ganz besonderer Erfolg sei hier noch zu erwähnen, mit Georg Dardenne stellte der TSV Feytal den ersten Bundesligaschiedsrichter des Alt-Kreises Schleiden. Besonders stolz ist der TSV Feytal darauf, dass <a href="https://dev.eiserfey.de/?page_id=3980">Bettina Wiegmann</a> auf dem Aschenplatz in Eiserfey den Spaß am Fußballspiel entdeckte und bis heute als Zuschauerin dem Verein die Treue hält.</p>



<p>Für das Jahr 2017 stehen bedeutsame Veränderungen an, denn der heimische Aschenplatz in Eiserfey wird einem Rasenplatz und einem Trainingsplatz weichen. Mit dieser Baumaßnahme rüstet sich der TSV Feytal für die Zukunft und bietet dann den Spielern von klein bis groß beste Bedingungen für Training und Spiel.</p>



<p>Quelle:<br>Gastautor Stephan Kolvenbach<br>Materialsammlung Jörg Lodzinski</p>



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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Tambourcorps Feytal Eiserfey 1929 e.V.</title>
		<link>https://www.eiserfey.de/2023/07/tambourcorps-feytal-eiserfey-1929-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johann W. Mießeler]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jul 2023 18:26:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ortsvereine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.eiserfey.de/?p=6646</guid>

					<description><![CDATA[Johann W. Mießeler Das Tambourcorps Feytal Eiserfey wurde 1929 von 13 musikbegeisterten Männern, im Lokal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-small-font-size">Johann W. Mießeler</p>



<p>Das Tambourcorps Feytal Eiserfey wurde 1929 von 13 musikbegeisterten Männern, im Lokal von Anne Naßhäuer, gegründet. Der Verein ist Mitglied im Kreisverband der Spielmannszüge des Kreises Euskirchen. Vorgänger waren Trommler und Pfeifer aus dem Turnverein sowie Spielleute aus dem Kriegerverein, die erheblichen Anteil an der Vereinsgründung hatten.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="666" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-in-Embken-1024x666.jpg" alt="" class="wp-image-1908" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-in-Embken-1024x666.jpg 1024w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-in-Embken-300x195.jpg 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-in-Embken-768x500.jpg 768w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-in-Embken-1536x999.jpg 1536w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-in-Embken.jpg 1580w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Bei ihrem ersten Auftritt war das neue Corps mit weißen Hosen, blauen Jacken mit blau weißen Schwalbennestern und blauen Mützen uniformiert. Später wurde die traditionelle Marineuniform über den Marineverein Mechernich bezogen. Bereits im Jahre 1931, auf dem Tambourwettstreit in Pesch, errang unser Corps die erste Meisterschaft.</p>



<p>Erster Tambourmajor war Johann Schröder, der 1930 durch Theo Greuel abgelöst wurde. Dieses Amt übte er bis zum Ausbruch des 2. Weltkrieges aus. Dabei brachte der Krieg eine Unterbrechung ins Corpsleben. Jedoch war die Liebe zum Tambourcorps ungebrochen und man konnte 1948 den Spielbetrieb neu formiert wieder aufnehmen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="685" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-1-1024x685.jpg" alt="" class="wp-image-1910" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-1-1024x685.jpg 1024w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-1-300x201.jpg 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-1-768x514.jpg 768w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-1.jpg 1512w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Heinrich Gentgen wurde der 3. Tambourmajor. Der &#8222;Boss&#8220;, wie er von seinen Spielmännern genannt wurde, führte nicht minder gut Regie wie seine Vorgänger. Viele große Erfolge wurden in den nachfolgenden Jahren auf Wettstreiten im Kreis Schleiden, aber darüber hinaus auch in Nachbarkreisen gefeiert. Ende der fünfziger Jahre kam es zu einer Wende.</p>



<p>Berufliche Veränderungen von einzelnen Spielleuten, hatten zur Folge, dass sich der Spielbetrieb nur noch auf dörfliche Veranstaltungen beschränkte. Somit wurden in den Jahren von 1959 bis 1964 keine Tambourfeste mehr besucht. In der Zwischenzeit hatte Ernst Höschler den Vorsitz des Vereins übernommen. Nachdem die Werbetrommel kräftig gerührt wurde konnten einige junge Burschen zur aktiven Mitgliedschaft gewonnen werden. 1965 konnte mit einem neuformierten Corps, nach einjähriger intensiver Ausbildung durch die übriggebliebenen Aktiven, wieder ein Tambourwettstreit in Oberhausen besucht werden.</p>



<p>Vorbildliche Disziplin und musikalisches Können führte unser Corps in den nachfolgenden Jahren zu einer weiteren Blütezeit.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="758" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-4-1024x758.jpg" alt="" class="wp-image-1912" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-4-1024x758.jpg 1024w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-4-300x222.jpg 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-4-768x568.jpg 768w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-4.jpg 1292w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Diesem Umstand war es ebenfalls zu verdanken, dass nach erfolgter Ausbildung, 25 Jugendliche unter der Leitung von Heinz Peter Höschler, als Jugendcorps ihren ersten öffentlichen Auftritt hatten. Nach erfolgreichen 27 Jahren übergab Heinrich Gentgen seinen Tambourstab in die jüngeren Hände von Johann Mießeler. „ Hannes&#8220; wie es sich für einen Kueshannes gehört,  trat 1975, als vierter Tambourmajor seine Nachfolge an.</p>



<p>Heinz Kehmeier stiftete im Jahr 1983, zu dieser Zeit Bürgermeister der Stadt Mechernich, einen prächtigen Pokal, der unter den Tambourcorps im Stadtgebiet ausgespielt wurde. Überglücklich konnten wir den Pokal mit nach Hause nehmen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="692" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-Stadtmeisterschaft-1024x692.jpg" alt="" class="wp-image-1907" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-Stadtmeisterschaft-1024x692.jpg 1024w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-Stadtmeisterschaft-300x203.jpg 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-Stadtmeisterschaft-768x519.jpg 768w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-Stadtmeisterschaft-1536x1039.jpg 1536w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-Stadtmeisterschaft.jpg 1544w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>In Verbindung mit dem 60jährigen Bestehen unseres Vereins wurde 1989 das Kreistambourfest der Spielmannszüge des Kreises Euskirchen in Eiserfey durchgeführt. Über 30 Gastvereine konnten an den Festtagen begrüßt werden und führten zu einem unvergesslichen Ereignis in der erlebnisreichen Vereinsgeschichte. Eine bleibende Erinnerung werden zudem die drei Besuche in die französische Partnerstadt Nyons, in der schönen Provence sein, die in den Jahren 1993, 1997 sowie im Jahr 2005 erfolgten.</p>



<p>Höhepunkte waren neben der Besichtigung von südfranzösischen Sehenswürdigkeiten, die Auftritte an den Ostertagen, im Blumencorso durch Nyons.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="640" height="480" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Tambourcorps-Nyons-Ostern-2005-207.jpg" alt="" class="wp-image-1913" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Tambourcorps-Nyons-Ostern-2005-207.jpg 640w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/Tambourcorps-Nyons-Ostern-2005-207-300x225.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px" /></figure>



<p>Über die Jahre haben sich viele langjährige Freundschaften gebildet und die Liebe zum Rotwein wurde entdeckt. Jedenfalls war der Bus der Vereinsmitglieder, &nbsp;auf der Rückfahrt, mit Kanistern und Flaschen voll beladen.</p>



<p>In fast 90 Jahren Vereinsarbeit waren mehrere Generationen am Vereinsgeschehen beteiligt. Viele ältere Jahrgänge sind abgetreten und haben jüngeren Platz gemacht. Alle haben mitgeholfen Ziele zu entwickeln, das Bestehende zu fördern und Traditionen zu erhalten.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="693" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-Nyons-1024x693.jpg" alt="" class="wp-image-1914" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-Nyons-1024x693.jpg 1024w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-Nyons-300x203.jpg 300w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-Nyons-768x519.jpg 768w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/02/TC-Nyons.jpg 1520w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Mehr als vier Jahrzehnte konnten die aktiven Vereinsmitglieder, mit ihrem Vorsitzenden Franz Harperscheidt und ihrem Tambourmajor und Vorstandsmitglied Johann Mießeler, viele spielerische Erfolge feiern und zum positiven Leben im Dorf ihren Beitrag leisten. Leider musste unser Corps auf Grund von Nachwuchsmangel den aktiven Spielbetrieb im Jahre 2010 einstellen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Löschgruppe Eiserfey der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich</title>
		<link>https://www.eiserfey.de/2023/07/loeschgruppe-eiserfey-der-freiwilligen-feuerwehr-der-stadt-mechernich/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast Autor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jul 2023 17:34:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ortsvereine]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.eiserfey.de/?p=6555</guid>

					<description><![CDATA[Die Feuerwehr Eiserfey wurde auf Initiative des inzwischen verstorbenen Ehrenoberbrandmeisters Heinrich Hochgürtel (gen. »Ohm Hein«) [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Feuerwehr Eiserfey wurde auf Initiative des inzwischen verstorbenen Ehrenoberbrandmeisters Heinrich Hochgürtel (gen. »Ohm Hein«) zusammen mit neun weiteren Gründungsmitgliedern im Sommer 1935 ins Leben gerufen.</p>



<p>Durch die Gründung einer freiwilligen Feuerwehr kamen die Feuerwehrleute der Gründung einer Pflichtfeuerwehr zuvor. Zur Brandbekämpfung standen ihnen lediglich zwei alte Strahlrohre, einige alte, teilweise beschädigte Schläuche sowie auch eine ältere Handdruckspritze zur Verfügung, während Uniformen und sonstige persönliche Ausrüstungsgegenstände gänzlich fehlten. Während des Krieges wurden auch Frauen zum Feuerwehrdienst herangezogen. Trotz der Kriegswirren hielt sich eine gewisse Stammmannschaft, die den Brandschutz sicherstellte.</p>



<p>Erst 1953 löste eine für die damaligen Verhältnisse moderne Motorspritze die alte Handspritze ab. In einem geschlossenen Zweiradanhänger konnte die neue Spritze hinter einem Traktor transportiert werden. In den folgenden Jahren wurde die Löschgruppe mit Uniformen aus alten Polizeibeständen und mit neuen A- und B-Schläuchen ausgerüstet.</p>



<p>Nach dem Großbrand im Wohnhaus Frings und dem Brand der Schmiede Theisgen (1956) waren, außer einigen Wald- und Flächenbränden, lediglich einige Kaminbrände zu bekämpfen. Die Schlagkraft der Truppe nahm beständig zu. Besonders bedeutsam war die Einweihung eines neuen Feuerwehrgerätehauses im Jahre 1959. Es wurde über der vorhandenen Toilettenanlage der damaligen Volksschule errichtet.</p>



<p>Am 8. August 1965 fanden die Feierlichkeiten zum 30-jährigen Stiftungsfest statt. Vor rund 300 Wehrleuten aus der gesamten Umgebung führte die Eiserfeyer Wehr eine große Schauübung vor.</p>



<p>Am 18. Juni 1966 rückte die Ortswehr zu einem Hochwassereinsatz aus. Der Hauserbach war aufgrund langanhaltender Regenfälle über die Ufer getreten. Im Jahr 1969 schied Oberbrandmeister Heinrich Hochgürtel aus Altersgründen aus dem aktiven Dienst der Eiserfeyer Wehr aus. Er war bis dahin insgesamt 34 Jahre Leiter der örtlichen Feuerwehr. Nachfolger wurde Brandmeister Christian Golbach, der bis 1984 die Geschicke der Feuerwehr mit viel Engagement und Kameradschaftsgeist lenkte.</p>



<p>Einige Monate nach der Verabschiedung von Heinrich Hochgürtel wurde am 4. und 5. Juli 1970 das 35-jährige Bestehen der Feuerwehr, gleichzeitig als Gemeindefeuerwehrfest, gefeiert. &nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="407" height="254" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feuerwehr_1.png" alt="" class="wp-image-3238" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feuerwehr_1.png 407w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feuerwehr_1-300x187.png 300w" sizes="auto, (max-width: 407px) 100vw, 407px" /></figure>



<p>Der 1. Juli 1972 stellte einen weiteren Meilenstein in der Geschichte der Ortswehr Eiserfey dar. An diesem Tag erhielten die Feuerwehrleute ein neues Tragkraftspritzenfahrzeug (TSF). Pastor Louven nahm die Einsegnung des neuen Fahrzeuges vor. Am 7. und 8. Juni 1975 richtete die Feuerwehr in Verbindung mit dem 40-jährigen Bestehen erneut das Gemeindefeuerwehrfest aus.</p>



<p>&nbsp;Am 17. Oktober 1977 ereignete sich ein Großbrand auf dem landwirtschaftlichen Anwesen Milde in Breitenbenden, bei dem auch die Eiserfeyer Feuerwehrleute über Stunden hinweg im Einsatz waren.</p>



<p>Vom 12. &#8211; 14. September 1980 fanden die Feierlichkeiten zum 45-jährigen Bestehen der Wehr statt. Hiermit einhergehend übertrug die Stadt Mechernich den Eiserfeyern die Ausrichtung des Stadtfeuerwehrtages. Schirmherr der Veranstaltung war der damalige Beigeordnete der Stadt Mechernich, Karl-Josef Leyendecker. Schon zu dieser Zeit war die Tendenz zu ständig zunehmenden Einsätzen mit technischer Hilfeleistung erkennbar.</p>



<p>Am 15. April 1980 kam es zur Gründung der Jugendfeuerwehr Eiserfey. Oberbrandmeister Hubert Bürling stellte sich spontan als Jungfeuerwehrwart zur Verfügung und sorgte fortan für die Ausbildung der Jugendlichen. Zum 01. Januar 1983 übernahm Unterbrandmeister Günter Müller die Jugendgruppe der Feuerwehr, die allwöchentlich ihre Übungsstunden absolviert und zudem noch die Kameradschaft durch vielfältige gemeinsame Aktionen pflegt. In der Nacht vom 05. zum 06. März 1982 kam es zu einem Einsatz an der Kakushöhle. Die kleine Gaststätte an der Höhle brannte lichterloh. Trotz des unmittelbaren Eintreffens der Löschgruppen Eiserfey und Weyer an der Einsatzstelle konnte ein Abbrennen des beliebten Ausflugslokals nicht mehr verhindert werden. Das Lokal war einem mutwillig gelegten Feuer zum Opfer gefallen.</p>



<p>Im Januar 1984 vollzog sich ein Wechsel in der Leitung der Eiserfeyer Löschgruppe. Oberbrandmeister Christian Golbach, der über 15 Jahre hinweg für die Aus- und Fortbildung der Feuerwehrleute verantwortlich war und alle Einsätze und Kameradschaftsveranstaltungen mit viel Sachverstand und Gemeinschaftssinn leitete, übergab sein Amt an Oberbrandmeister Hubert Bürling, der es in der Folgezeit ebenfalls verstand, die Eiserfeyer Löschgruppe durch Übungen, Einsätze und Auftritte in der Öffentlichkeit bestens darzustellen.</p>



<p>Im Jahre 1985 konnte die Löschgruppe auf ihr 50-jähriges Bestehen zurückblicken. Die Festivitäten fanden vom 14. bis 16. Juni 1985 statt.</p>



<p>Im November 1986 übernahm Brandmeister Günter Müller, der bis zu diesem Zeitpunkt als Jungfeuerwehrwart tätig war, die Löschgruppenführung. Dieses Amt übte er bis zum Jahr 1991 aus.</p>



<p>Zwischenzeitlich erhielt die Ortswehr ein größeres Feuerwehrfahrzeug, ein sogenanntes LF 8 VP, welches bis dahin in Diensten der Löschgruppe Vussem stand. Durch das größere Löschgruppenfahrzeug konnte der Brandschutz erheblich besser sichergestellt werden.</p>



<p>Im Sommer 1989 begannen die Ausschachtungsarbeiten zum Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses, unterhalb des Dorfplatzes. Die Fertigstellung und Einweihung des Gerätehauses erfolgte zeitgleich mit den Feierlichkeiten zum 55-jährigen Bestehen der Löschgruppe. Gleichzeitig beging die Jugendfeuerwehr ihr 10-jähriges Bestehen. Nach nur einjähriger Bauphase erstellten die Feuerwehrleute, unter Mithilfe zahlreicher Freunde und Gönner, in Eigenleistung in zahlreichen Arbeitsstunden ein den örtlichen Gegebenheiten angepasstes Gebäude. In der Zeit vom 07. bis 09. September 1990 wurden die verschiedenen Anlässe gebührend gewürdigt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feuerwehr_2.png" alt="" class="wp-image-3240"/></figure>



<p>Im Jahr 1992 trat der zwischenzeitlich zum Hauptbrandmeister beförderte Günter Müller vom Amt des Löschgruppenführers zurück. Im Jahr 1993 wurde er nach entsprechender Anhörung zum Wehrleiter der Stadt Mechernich berufen. Diese Funktion nahm er insgesamt für die Dauer von 12 Jahren wahr. Bis zum heutigen Tag erfüllt es uns mit Stolz, als relativ kleine Löschgruppe in dieser Zeit den Wehrleiter gestellt zu haben. Nachdem die Position des Löschgruppenführers in den Jahren 1992 und 1993 jeweils für ein Jahr von Unterbrandmeister Christian Harperscheidt und Unterbrandmeister Erwin Fink besetzt wurde, kam es im Jahr 1994 zur Berufung von Unterbrandmeister Jürgen Cilensek, der das Amt bis zum Jahr 1998 ausübte.</p>



<p>In die Amtszeiten der Letztgenannten fielen mehrere nennenswerte Brandgeschehen. So kam es am 30. Dezember 1992 zu einem Großbrand in der Schreinerei Barth und Vogelsberg in Vussem, am 14. Januar 1995 zu einem Wohnhausbrand in Kallmuth, am 29. August 1995 zu einem Brand in der Alten Schule in Vussem (mit Personenrettung) und am 20. September 1997 zu einem Brand im Schwesternwohnheim in Mechernich. Zum Glück blieben bei allen vorerwähnten Einsätzen größere Personenschäden aus.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="468" height="293" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feuerwehr_3.png" alt="" class="wp-image-3241" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feuerwehr_3.png 468w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feuerwehr_3-300x188.png 300w" sizes="auto, (max-width: 468px) 100vw, 468px" /></figure>



<p>Als Höhepunkt in dieser Zeit sind die Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen der Feuerwehr und zum 15-jährigen Bestehen der Jugendwehr vom 11. – 13. August 1995 zu erwähnen. Diese Festivitäten wurden gemeinsam mit dem Tambourcorps Eiserfey veranstaltet und gipfelten in einem sonntäglichen Festumzug, an dem sich 18 Feuerwehren und 15 Tambourcorps beteiligten.</p>



<p>Ein weiterer Höhepunkt, der sich letztendlich im Jahr 1997 zutragen sollte, zeichnete sich bereits im Jahr 1995 ab. In diesem Jahr wurde seitens der Stadt Mechernich der Bewilligungsbescheid für ein neues Löschfahrzeug vom Typ LF 8/6 erteilt. Dieses wurde circa 2 Jahre später am 18. März 1997 von mehreren Kameraden der Löschgruppe an seiner Produktionsstätte abgeholt und am 27. April 1997 feierlich durch den damaligen Geistlichen, Pfarrer Kurt Hoberg eingeweiht und dem bestimmungsgemäßen Gebrauch übergeben.</p>



<p>Im Jahr 1999 löste Unterbrandmeister Ralf Groß den Kameraden Jürgen Cilensek für die Dauer von drei Jahren als Löschgruppenführer ab. Die Jahre 1999 und 2000 waren ebenfalls wieder durch einige Brandgeschehen geprägt (2 Wohnhausbrände in Weyer, erneuter Brand in der Alten Schule in Vussem, Schwelbrand in den Gebäuden der ehemaligen Firma Dörries in Vussem und Wohnhausbrand in Harzheim, in dessen Folge eine Mutter mit ihren 4 Kindern obdachlos wurde, etc.).</p>



<p>Aus kameradschaftlicher Sicht sind die Ausrichtung des Gerd Dahm Pokals der Jugendwehren am 28. Juli 1999 unter Beteiligung von 14 Jugendwehren sowie die Feierlichkeiten zum 65-jährigen Bestehen der Feuerwehr und zum 20-jährigen Bestehen der Jugendwehr am 24. und 25. Juni 2000 zu erwähnen.</p>



<p>In den Jahren 2002 – 2004 bekleidete Brandmeister Carsten Naumann das Amt des Löschgruppenführers. Im Jahr 2002 kam es, neben einigen Brandeinsätzen, im August zu mehreren Hochwasserlagen in Breitenbenden, Mechernich und Eiserfey. Das nächste größere Brandgeschehen ereignete sich am 14. Januar 2003 in Urfey, als ein Feuer in Pferdestallungen ausbrach, das insgesamt sieben Pferde ihr Leben kostete.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="391" height="260" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feuerwehr_4.png" alt="" class="wp-image-3242" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feuerwehr_4.png 391w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feuerwehr_4-300x199.png 300w" sizes="auto, (max-width: 391px) 100vw, 391px" /></figure>



<p>Im Jahr 2005 trat Ralf Groß, zwischenzeitlich zum Oberbrandmeister befördert, seine zweite Amtszeit als Löschgruppenführer an. Diese dauerte bis zum Jahr 2011 und wurde einsatztechnisch insbesondere durch einen Hochwassereinsatz am 27. September 2007 bestimmt. Tief „Faysal“ sorgte für bisher ungeahnte Wassermengen im Ort Gilsdorf und an der Nöthener Mühle. Zur Unterstützung der Feuerwehr der Stadt Bad Münstereifel kämpfte unsere Löschgruppe über zahlreiche Stunden gegen die Wassermassen an.</p>



<p>Im Jahr 2012 wurde Unterbrandmeister Markus Müller für die Dauer von 6 Jahren zum Löschgruppenführer ernannt. Bereits kurz nach seinem Amtsantritt brach am 08. Februar 2012 im Keller der Kinderstation des Kreiskrankenhauses Mechernich ein Feuer aus, zu dessen Bekämpfung 85 Feuerwehrleute aus dem gesamten Stadtgebiet ausrückten. Ferner waren 130 Rettungskräfte im Einsatz, der letztendlich jedoch zum Glück glimpflich verlief.</p>



<p>Ein bis dahin nicht in Erwägung gezogenes Einsatzszenario ereignete sich in der Nacht vom 28. auf den 29. August 2014. Fünf junge Männer im Alter von 18–22 Jahren, die verbotenerweise einen Ausflug in die Schächte des Bergschadensgebietes in der Nähe der Ortschaft Kallmuth unternommen hatten, wurden als vermisst gemeldet. Unter großem Aufwand konnten sie alle wohlbehalten geborgen werden. Hierüber breitete sich trotz des unverantwortlichen Handelns allgemeine Erleichterung aus.</p>



<p>Das Jahr 2016 wird wohl durch diverse Hochwassereinsätze in den Monaten Mai und Juni in Erinnerung bleiben. Insgesamt rückten wir im Rahmen des Jahrhunderthochwassers zu neun Einsätzen aus, die sich über das komplette Stadtgebiet erstreckten.</p>



<p>Bei einem rein technischen Vergleich zwischen der Feuerwehr von vor etwa 80 Jahren und heute muss man feststellen, dass aus der damals wohl armseligen Dorffeuerwehr eine moderne, gut geschulte und technisch zufriedenstellend ausgerüstete Löschgruppe innerhalb der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Mechernich entstand, die in Spitzenzeiten nicht selten über 20 Einsätze jährlich zu verzeichnen hat. Zurzeit verrichten 16 Aktive ihren Dienst in der Löschgruppe, von denen lediglich drei als Seiteneinsteiger zur Truppe gestoßen sind, während alle anderen den Weg über die Jugendwehr genommen haben. Dies verdeutlicht nochmals die Wichtigkeit des im Jahr 1980 gefassten Beschlusses zur Gründung einer Jugendwehr für das aktuell gesicherte Überleben der Gruppe. Der Jugendwehr gehören momentan sieben Jugendliche an, die aus heutiger Sicht kurz- bzw. mittelfristig die Aktivenwehr verstärken werden. Darüber hinaus besteht die Ehrenabteilung aus acht verdienten ehemaligen Feuerwehrkameraden, die die Aktivenwehr bei Arbeitsdiensten bzw. repräsentativen Anlässen (Besuch von Feuerwehrfesten, Beerdigungen, etc.) nach Kräften unterstützen.</p>



<p>Außerdem fällt ihr seit jeher auch eine bedeutende Rolle im Vereins- und Kulturleben Eiserfeys und der umliegenden Ortschaften zu.</p>



<p>So veranstaltet sie seit dem Jahre 1981 bis zum heutigen Tage alljährlich ein großes Kegelturnier, zu dem Hobbykegler und Löschgruppen aus nah und fern eingeladen werden.</p>



<p>Ebenso zählt der Weihnachtsbaumverkauf, der seit dem Jahr 1991 jeweils am letzten Wochenende vor Weihnachten erfolgt, zu den traditionellen Aktivitäten der Löschgruppe.</p>



<p>In der Karnevalssession 2003/2004 stellte sie, fernab ihrer eigentlichen Berufung, erstmals ein Dreigestirn und bewies hierbei, dass durchaus auch karnevalistische Gene innerhalb der Aktiven vorhanden sind. Da das Experiment wohl als gelungen bezeichnet werden darf, kam es in der Session 2010/2011 zu einer Wiederholung, wobei sich die Personen des Dreigestirns diesmal aus Ehefrauen aktiver Feuerwehrkameraden rekrutierten.&nbsp;</p>



<p>Die Begleitung des St. Martinsumzugs, die Teilnahme an der jährlichen Gedenkfeier zum Volkstrauertag, am Umwelttag, an der Ausrichtung des Dorf- und Kinderfestes und an den übrigen dörflichen Aktivitäten gehören zum Selbstverständnis der Truppe, die somit nur schwer aus dem Dorfleben wegzudenken wäre.</p>



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		<title>Feykultur e.V.</title>
		<link>https://www.eiserfey.de/2023/07/feykultur-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gast Autor]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Jul 2023 10:19:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ortsvereine]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Verein Feykultur e.&#160;V. ist durch eine Initiative von musik- und kunstinteressierten Bürgern aus Eiserfey [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der Verein Feykultur e.&nbsp;V. ist durch eine Initiative von musik- und kunstinteressierten Bürgern aus Eiserfey und Dreimühlen entstanden.</p>



<p>Das Dorf Eiserfey war immer schon durch eine starke Vereinswelt geprägt. Vereinskartell, Fußballverein, Tambourcorps, Karnevalsverein, um nur einige zu nennen. Diese sowie auch die Freiwillige Feuerwehr führten große und erfolgreiche Veranstaltungen durch. Parallel dazu gab es immer wieder kleinere Feste. Die alte Bürgermeisterei neben der Pfarrkirche zum Beispiel diente als musikalischer Veranstaltungsort, in den Nebengebäuden wurde dazu gekocht.</p>



<p>Anfang Mai 2005 zog die Familie Zippel/Ratz aus Frankfurt als neue Eigentümer der alten Bürgermeisterei in das Gebäude. Da Peter Ratz als Kunstschaffender tätig ist, wurden die Nebengebäude umgehend zu einer Künstlerwerkstatt und zu Ausstellungsräumen umgebaut. Um sich der Dorfbevölkerung und der Öffentlichkeit vorzustellen, veranstaltete die Familie im Sommer 2007 ein Hoffest mit Musik und Kunst. Freunde der Familie (Walfried Heinen, Raimund Ullrich, Gerd Nöthen, Theo Weidebach samt Familien), die sich sonntags zum Beachvolleyball am Haus trafen, unterstützten die Vorbereitungen zur Veranstaltung tatkräftig. Da die Veranstaltung ein voller Erfolg wurde, überlegten die Freunde, ob diese Form eines Hoffestes mit Musik und Kunst auch als öffentliche Veranstaltung umsetzbar wäre.</p>



<p>Mit Andre Nendza, der 2010 zum wöchentlichen Tischtennisspiel bei Raimund Ullrich hinzukam, wurde die alte Idee wiederbelebt. Als professioneller Jazzmusiker konnte er wichtige Impulse geben. Seit Herbst 2010 trafen sich die sechs Freunde nun wöchentlich, um eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen. Wichtig war es ihnen, neben professionellen Musikern und Künstlern auch dem regionalen Nachwuchs eine Möglichkeit zum Auftritt zu geben. Speisen und Getränke sollten von lokalen Anbietern und zu einem günstigen Preis angeboten werden. Schnell war auch der Name „Feykultur“ für die Veranstaltung gefunden, der einer Hinwendung des Ortes zu neuen Kulturveranstaltungen Ausdruck verleihen sollte.</p>



<p>Das erste Feykultur-Fest fand am 16. Juli 2011 statt. Ab 14:00 Uhr begannen auf der Bühne im Innenhof der alten Bürgermeisterei die musikalischen Auftritte mit einer Mischung aus Jazz, Rock, Gospel und African Musik. Die Kunstaustellungen (Malerei, Fotografie, Metallkunst) wurden in den Nebengebäuden sowie in Raimund Ullrichs Autowerkstatt dargeboten. Mit mehr als 350 zufriedenen Gästen wurde der Tag ein voller Erfolg, der erst durch die vielen freiwilligen Helfer und Sponsoren ermöglicht wurde.</p>



<p>2012 folgte dann das 2. Feykultur-Fest und nach einer Pause begannen im Jahr 2013 die Vorbereitungen für die dritte „Ausgabe“ Feykultur, die 2014 stattfinden sollte. Hierbei wurde der Entschluss gefasst, die Veranstaltung auf eine solide Basis zu stellen und einen Verein zu gründen.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="358" height="269" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feykultur_1.png" alt="" class="wp-image-4747" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feykultur_1.png 358w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feykultur_1-300x225.png 300w" sizes="auto, (max-width: 358px) 100vw, 358px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Feykultur-Konzert</em></figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading"><em>Feykultur Musik- und Kunstfestival 2012</em></h4>



<p>Zur ersten Gründungsversammlung am 30. Januar 2014 in Raimund Ullrichs Autowerkstatt konnte auch Johannes Langohr gewonnen werden. Während der Versammlung wurde unter anderem der Vorstand gewählt und die Satzung erstellt, in der als Zweck des Vereins die Förderung von Kunst und Kultur (insbesondere realisierbar durch Organisation und Durchführung von Veranstaltungen zur Darbietung künstlerischer Aktivitäten und zur Ausstellung von Kunstobjekten) und die Vernetzung von Kunstschaffenden und Kunstinteressierten ( u.a. durch Begegnungstermine, Vorführungen, Lesungen an geeigneten und erprobten Orten) festgelegt wurde. Weiterhin soll der Förderung und Pflege der bildenden Künste, der Entwicklung des künstlerischen Nachwuchses, wie auch neuer, weniger etablierter Lesarten der Kultur besonderes Augenmerk gelten. Gerade beim derzeitigen Strukturwandel der Dorfgemeinschaften, der mit einer Verlagerung oder auch einem Wegfall etablierter Vereinsstrukturen einhergeht, soll der Verein Feykultur e.V. ein integrierendes, generationsübergreifendes Kulturforum bilden.</p>



<p>Die Eintragung ins Vereinsregister als gemeinnütziger Verein unter dem Namen „Feykultur e.V.“ erfolgte am 30. April 2014.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="594" height="260" src="https://dev.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feykultur_2.png" alt="" class="wp-image-4746" srcset="https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feykultur_2.png 594w, https://www.eiserfey.de/wp-content/uploads/2023/03/Feykultur_2-300x131.png 300w" sizes="auto, (max-width: 594px) 100vw, 594px" /><figcaption class="wp-element-caption"><em>Logo Feykultur</em></figcaption></figure>



<p><em>Feykultur e.&nbsp;V. Gründer, von links: Walfried Heinen (Schriftführer), Johannes Langohr (Beisitzer), André Nendza (Beisitzer), Gerd Nöthen (2.&nbsp;Vorsitzender), Raimund Ullrich (1.&nbsp;Vorsitzender), Theo Weidebach (Beisitzer), Peter Ratz (Kassierer)</em></p>



<p>Nach einem erfolgreichen Feykultur 2014 wurde das Musik- und Kunstfestival 2016 am 4. und 5. Juli erstmalig an zwei Tagen veranstaltet. Mit der Ausdehnung zum Festival an einem Wochenende wollte Feykultur e.V. den Künstlern mehr Raum zur Darstellung ihrer Kunst und dem musikalischen Nachwuchs mehr Zeit auf der Bühne ermöglichen. Das Festival wurde, trotz schlechtem Wetter, mit mehr als 500 Besuchern eine erfolgreiche Veranstaltung.</p>



<p>In 2017 wird die Planung für Feykultur 2018 beginnen. Mit Sicherheit werden die Musiker und Künstler – egal, ob aus dem Profi- oder Nachwuchsbereich – die Besucher wieder überraschen und für Begeisterung sorgen.</p>



<p>Über den folgenden Link gelangen Sie zur eigenen <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.feykultur.de" target="_blank">Website von Feykultur e.V.</a></p>



<p></p>
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